01.02.2012Im vorliegenden Artikel wird eine schnelle Methode zur Bestimmung der iso-α-Säuren aus Hopfen vorgestellt. Die Methode beschreibt die Vorteile der Verwendung neuartiger Core-Shell UHPLC-Säulen für die Analytik von Bier.
Weiter17.01.2012In zahlreichen Lebensmitteln werden unerwünschte Mineralölrückstände gefunden. Zurückzuführen ist die häufig auf die Verpackungsmaterialien. Die Verwendung mineralölhaltiger Druckfarben führt zu einer Migration von Kohlenwasserstoffen in die Lebensmittel. Dies ist besonders bei recycelten, aber auch bei frischfaserhaltigen Verpackungen festzustellen. Voraussetzung ist, dass verpackte Lebensmittel in direktem Kontakt mit der Verpackung stehen, wie dies bei einer Vielzahl von Lebensmitteln wie z.B. Reis der Fall ist.
Einführung
Weiter26.10.2011Der Einsatz von Kontrastmitteln in der non-invasiven Diagnostik erlaubt eine gezielte Darstellung von Organen und eine Differenzierung zwischen krankem und gesundem Gewebe. Man unterscheidet zwischen Kontrastmitteln für Röntgenuntersuchungen und für die Magnet-resonanztomographie (MRT). Während Röntgenkontrastmittel (RKM) durch Absorption der Röntgenstrahlung die Dichte des durchstrahlten Organs verändern, basiert die MRT auf der Nutzung der durch geladene Elementarteilchen (Protonen und Elektronen) verursachten magnetischen Felder.
Weiter17.10.2011Die Festphasenextraktion (Solid Phase Extraction, SPE) ist eine der am weitesten verbreiteten Methoden zur Probenvorbereitung. Beginnend mit der Wasseranalytik über die Analyse von Urin, Serum, Plasma bis hin zu Vollblut wird die SPE für die Bestimmung unterschiedlichster Komponenten in vielfältigen Probenmaterialien eingesetzt. Die Detektion der Komponenten erfolgt in der Regel mittels chromatographischer Trennverfahren mit massenspektrometrischer oder analoger Detektion (LC/MS, GC/MS).
Weiter13.07.2011Neue Chromatographiemethoden wie die UHPLC (Ultra High Performance Liquid Chromatography) bieten allgemein anerkannte Vorteile. Eine Beschleunigung der Arbeitsabläufe und Verbesserung der Auflösung von 30 bis 50 % im Vergleich zu Standard-HPLC-Separationen sind dabei typisch. Der schnellere Ablauf und die höhere Auflösung der UHPLC erfordern jedoch auch eine intensivere Vorbereitung der Proben und mobilen Phasen, um den Prozess zu beschleunigen und Systemstillstandszeiten zu vermeiden.
Weiter20.06.2011In den letzten Jahren hat auf dem Gebiet der Flüssigchromatographie ein wahrer Wettlauf zwischen den Geräteherstellern eingesetzt. Jedes Jahr wird ein neues System vorgestellt, das die Spezifikationen der übrigen Hersteller überbietet. Hiermit wird der Forderung nach schnellen und ultraschnellen Trennungen begegnet. Ein großer Vorteil von HPLC-Systemen mit erweitertem Druckbereich liegt eindeutig in der Verwendung kurzer Säulen, die mit kleinen Partikeln gefüllt sind. Hierdurch lassen sich konventionelle Methoden, die z. B.
Weiter15.06.2011In der pharmazeutischen Analytik ist die Kontrolle der Wirkstoffreinheit ein sehr wichtiges Anwendungsgebiet für die HPLC, um gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten. Die vorgestellte Methode beschreibt eine schnelle, isokratische UHPLC-Trennung von Clindamycinphosphat zur Beurteilung von Prozessverunreinigungen mit den Ausgangsstoffen Lincomycin und Clindamycin. Ausgangspunkt ist die Analysenvorschrift für Clindamycinphopsphat in der europäischen Pharmakopöe 6.0.
Weiter26.04.2011Quecksilber-, Blei- und Zinnverbindungen gehören aufgrund Ihrer Toxizität zu den bedrohlichsten Umweltkontaminationen. Dabei können besonders die organischen Verbindungen bereits in kleinsten Mengen überaus schwerwiegende Folgen für Lebewesen verursachen. Um eine weitere leistungsstarke Methodik zur Bestimmung verschiedener Schwermetallspezies in unterschiedlichen Probenmatrizes bereitzustellen,
arbeitet die Gruppe von Dr. Wolfgang Buscher im Arbeitskreis von Prof. Dr. Uwe Karst an der Universität Münster in enger Kooperation
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