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Applikationen - Spektroskopie & Elementanalytik

Spektroskopie bringt Licht ins Dunkel
07.05.2013

Spektroskopie bringt Licht ins Dunkel

Wasseranalytik mittels Fluoreszenzspektroskopie: Ein wichtiger Bestandteil der Analyse von Wasser ist die Bestimmung von organischen Komponenten. In natürlichen Gewässern werden gelöste organische Substanzen (chromophoric dissolved organic matter - CDOM) transportiert. Diese stammen aus unterschiedlichsten Quellen, z. B. aus der Landwirtschaft, Industrie oder Kläranlagen, so dass dazu viele verschiedene chemische Verbindungen gehören: Die Konzentrationen von CDOM können sehr unterschiedlich sein, durch Fäulnis oder andere Prozesse können die Anteile stark variieren. Weiter
Reinheitsprüfung chemischer Reagenzien
17.01.2013

Reinheitsprüfung chemischer Reagenzien

Bei der Herstellung von Reagenzien für den analytischen Gebrauch ist ein hohes Maß an Reinheit unabdingbar. Bereits kleinste Verunreinigungen während der Produktion können eine gesamte Charge unbrauchbar machen. Die Hydrea-Technik (Kopplung von Hydrid- und Graphitrohr-Atomabsorptionsspektrometrie, AAS) eröffnet in der Produktion und Qualitätskontrolle solcher Reagenzien völlig neue Perspektiven. Durch die Anreicherungsmöglichkeit im Graphitrohr bietet sie eine höhere Nachweisempfindlichkeit für die Bestimmung der hydridbildenden Elemente, wie z. B. Arsen, Selen oder Antimon. Weiter
Atomabsorptionsspektroskopie zur Spurenanalytik
04.12.2012

Atomabsorptionsspektroskopie zur Spurenanalytik

Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) mit Grafitrohratomisierung eignet sich für Analysen im ng/l-Bereich. Zusätzlicher Vorteil sind die geringen Investitions- und Betriebskosten. Eine sorgfältige Probenvorbereitung ist notwendig, rechnet sich jedoch. Am Beispiel von Natrium wird die Analyse dargestellt. Weiter
Vollständig simultan messende ICP-MS
24.10.2012

Vollständig simultan messende ICP-MS

Die Elementanalyse und die Messung von Isotopenverhältnissen sind bewährte Methoden in der Geochemie. Sie kommen in großem Umfang bei der geologischen Altersbestimmung und der Ermittlung geologischer Fingerabdrücke von Steinen, Mineralien und Keramik zum Einsatz. Insbesondere die sogenannten Seltenerdmetalle werden umfassend als diagnostische Indikatoren genutzt. Weiter
Atomabsorptionsspektroskopie (AAS)
11.05.2012

Atomabsorptionsspektroskopie (AAS)

Das Phänomen der Lichtabsorption beschäftigt Wissenschaftler bereits seit Anfang des 18. Jahrhunderts. Doch erst 1955 begann die Ära der Atomabsorptionsspektroskopie (AAS), wie wir sie heute kennen. In diesem Jahr veröffentlichten Alan Walsh, Cornelis T. J. Alkemade und J. M. W. Milatz unabhängig voneinander Ergebnisse, in denen sie die Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) als quantitative Analysenmethode vorschlugen. Weiter
Top-Down-Massenspektrometrie und biopharmazeutische Charakterisierung
03.05.2012

Top-Down-Massenspektrometrie und biopharmazeutische Charakterisierung

Proteine werden für die Medikamentenentwicklung immer wichtiger und verlangen so ihre detaillierte Analyse und Nebenproduktcharakterisierung in Entwicklung und Qualitätskontrolle. Die massenspektrometrische Top-Down-Sequenzierung (TDS) befasst sich mit der Schlüsselanforderung der Zuordnung von N- und C-terminalen Sequenzen in Biologika und Biosimilaren. Es werden die Grundsätze der neuen Technologie beschrieben und mit dem Ansatz der klassischen Edman- Sequenzierung in Relation gesetzt. Weiter
Von der AAS zur MAS
14.10.2010

Von der AAS zur MAS

In der anorganischen Elementanalytik ist die Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) aufgrund ihrer hohen Selektivität und Spezifität ein etabliertes Analysenverfahren. Infolge der verschiedenen Atomisierungstechniken Flammen-AAS, Graphitrohr-AAS und Hydrid-AAS kann eine Vielzahl von Elementen vom %- bis hin in den ppt-Bereich bestimmt werden. Interferenzen in der AAS werden wahlweise bzw. je nach Atomisierungstechnik durch Deuterium-Untergrundkorrektur, unter Ausnutzung des Zeeman-Effektes oder durch Hochstrompulsen eliminiert. Weiter
Der Struktur auf der Spur
01.06.2010

Der Struktur auf der Spur

In der Photovoltaik haben sich Solarzellen aus kristallinem Silizium mit Wirkungsgraden um die 20 Prozent etabliert. Doch die Herstellung solcher mono- oder polykristalliner Materialien ist sehr teuer. Als Alternative rücken auch andere Halbleitermaterialien in den Vordergrund. Sie können als dünne Schicht auf flexible Trägersubstanzen aufgebracht werden und sparen dadurch Material und Kosten. Weiter
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