Nanomaterialien in der Mikrowelle

Angewandte Nanopartikelforschung

  • Abb. 2: SEM-Aufnahmen von ZnS-Nanokristallen: (A) Mikrowelle, (B) konventionelle Reaktionsführung. Adaptiert mit Genehmigung von Inorg. Chem. 2008, 47 (8), 3014-3022, Copyright 2014, American Chemical SocietyAbb. 2: SEM-Aufnahmen von ZnS-Nanokristallen: (A) Mikrowelle, (B) konventionelle Reaktionsführung. Adaptiert mit Genehmigung von Inorg. Chem. 2008, 47 (8), 3014-3022, Copyright 2014, American Chemical Society

Nanopartikel besitzen größenabhängige Materialeigenschaften. Je nach Anwendungsgebiet ist deshalb eine genaue Größenverteilung erforderlich, um Nanopartikel mit definieren Eigenschaften zu erhalten. Größenverteilung und Materialeigenschaften können durch das Herstellungsverfahren gezielt beeinflusst werden. Die Mikrowellen-unterstützte Synthese hat sich dabei als sehr vorteilhaft erwiesen.

Unter Mikrowellenbestrahlung können Nanopartikel mit genauester Parameterkontrolle synthetisiert und Partikelgrößen gezielt eingestellt und verändert werden. Im Vergleich zu konventionellen Verfahren können Synthesen in wenigen Minuten statt Stunden durchgeführt werden. Dieser Artikel stellt einige Anwendungsbeispiele zusammen.

 

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