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Peptidchips 2.0

Individualisierte Lösungen durch kostengünstige Microarrays

01.02.2010

Seit fast 20 Jahren haben DNA-Chips beziehungsweise Oligonukleotidarrays ganz entscheidend zum Erfolg der Genomforschung beigetragen. Mit der Hinwendung zur Proteomik eröffnen sich der biomedizinischen Forschung nun völlig neue Lösungsansätze für eine Vielzahl drängender Fragestellungen in den Bereichen Diagnostik, Wirk- und Impfstoffentwicklung. Die für Peptide und Proteine verfügbaren Microarray-Lösungen konnten jedoch aufgrund hoher Kosten und mangels Komplexität und Flexibilität bisher nicht annähernd so effektiv zum Fortschritt von Forschung und Entwicklung beitragen. Das auf LED-Drucktechnologie von OKI basierende, völlig neuartige PEPperPrint-Verfahren ermöglicht nun erstmals die uneingeschränkt flexible, kostengünstige Herstellung von Peptidmicroarrays. Die daraus resultierende Molekülvielfalt ist konkurrenzlos: Der Proteomforschung steht so erstmals ein den DNA-Chips in der Genomforschung vergleichbares Werkzeug zur Verfügung.

Autor(en):
Dr. Volker Stadler, CEO, PEPperPrint
Dr. Ralf Bischoff, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

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Schlüsselwörter : Biotechnologie Diagnostik DKFZ Genom kostengünstige Peptidchips LED-Drucktechnologie Life Science Microarray Oligonukleotid PEPper Print Peptidchip Proteom Wirk- und Impfstoffentwicklung

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