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Der folgende Artikel beschreibt eine Umsetzung der Environmental Protection Agency (EPA) Methode 8081 mit zwei speziell für die Pestizidanalytik entwickelten GC Phasen. Hierbei erfolgt die Trennung der in der Methode spezifizierten Pflanzenschutzmittel innerhalb von zehn Minuten.
Pflanzenschutzmittel dienen dazu, Landwirte vor Ernteausfällen durch Schädlingsbefall zu schützen. Dies ist wichtig, um die Ernährung einer ständig wachsenden Weltbevölkerung sicherzustellen. Viele der eingesetzten Pflanzenschutzmittel schädigen nicht nur die Pflanzenschädlinge, sondern auch die Nützlinge. Zusätzlich weisen einige Wirkstoffe die Tendenz auf, sich in der Nahrungskette anzureichern. Besonders in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts konnten chlororganische Pflanzenschutzmittel in Muttermilch nachgewiesen werden [1]. Daraufhin wurde der Einsatz einiger dieser Wirkstoffe wie DDT verboten oder auf spezifische Einsatzgebiete (Malariabekämpfung) begrenzt.
Um die Bevölkerung vor Pflanzenschutzmitteln zu schützen, werden Lebensmittel sowie Futtermittel auf deren Rückstände hin untersucht. Für chlororganische Pflanzenschutzmittel gibt es von der EPA in den USA eine offizielle Analysenmethode (EPA Methode 8081). Die Analytik der Verbindungen erfolgt hierbei mittels GC und Detektion mit einem ECD (Electron Capturing Detector). Im Folgenden wird gezeigt wie mit zwei speziellen GC Säulen für die Pestizidanalytik die Anforderungen dieser Methode umgesetzt werden können.
Autor(en):
Dr. rer nat. Dirk Hansen
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Schlüsselwörter : Chromatographie Dirk Hansen EPA Methode Gaschromatographie GC Säule Pestizide Pflanzenschutzmittel Phenomenex Säulen
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