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Der Einsatz von Kontrastmitteln in der non-invasiven Diagnostik erlaubt eine gezielte Darstellung von Organen und eine Differenzierung zwischen krankem und gesundem Gewebe. Man unterscheidet zwischen Kontrastmitteln für Röntgenuntersuchungen und für die Magnet-resonanztomographie (MRT). Während Röntgenkontrastmittel (RKM) durch Absorption der Röntgenstrahlung die Dichte des durchstrahlten Organs verändern, basiert die MRT auf der Nutzung der durch geladene Elementarteilchen (Protonen und Elektronen) verursachten magnetischen Felder.
Autor(en):
Peter Pfundstein, Hochschule Aalen
Christian Martin, Leinbniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
Wolfgang Schulz, Zweckverband Landeswasserversorgung
Alfred Steinbach, Metrohm International Headquarters
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Schlüsselwörter : Alfred Steinbach Andrea Wille Christian Martin Chromatographie Diagnostik Gadolinium IC-ICP/MS Kontrastmittel Kopplungstechnik Metrohm MRT Peter Pfundstein Spektrometrie Wolfgang Schulz
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