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Im vorliegenden Artikel wird eine schnelle Methode zur Bestimmung der iso-α-Säuren aus Hopfen vorgestellt. Die Methode beschreibt die Vorteile der Verwendung neuartiger Core-Shell UHPLC-Säulen für die Analytik von Bier.
Einleitung
Die Iso-α-Säuren aus Hopfen sind verantwortlich für den bitteren Geschmack von Bier. Sie entstehen während des Brauens durch Isomerisierung der α-Säuren (Humulone) des Hopfens zu den entsprechenden iso-α-Säuren beim Erhitzen der Würze. Die gebildeten iso-α-Säuren liegen in der Mischung in zwei isomeren Formen vor, der jeweiligen cis- und trans-Form. Die Menge der gebildeten iso-α-Säuren hängt von einigen Faktoren ab. Zu diesen Faktoren gehören die Hopfenart, wie und wie lange der Hopfen bereits gelagert wurde, wie lange die Würze gekocht wird und welchen pH-Wert sie hat. Daher ist es wichtig den Gehalt zu überwachen, um einen einheitlichen Geschmack und eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Die Bestimmung der iso-α-Säuren erfolgt in der Regel mittels HPLC. Zusätzlich zu den α-Säuren enthält Hopfen auch noch α-Säuren (Lupulone), die in ihren löslichen iso-Formen ebenfalls zum bitteren Geschmack des Bieres beitragen. Sie tun dies jedoch zu einem wesentlich geringeren Teil und sind in der vorgestellten Methode nicht berücksichtigt.
Autor(en):
Dr. Dirk Hansen, Phenomenex
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Schlüsselwörter : Analyse Bier Bitterstoffe Chromatographie Core-Shell UHPLC-Säulen Dirk Hansen Hopfen HPLC Kinetex Säule Lebensmittelanalytik Phenomenex UHPLC
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