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Der folgende Artikel von Prof. Dr. habil. Gerald Muschiolik beschreibt die Labor-Druckhomogenisation, die einfache Herstellung kleiner Emulsionsmengen (ab 20 ml) ermöglicht. Durch den Austausch der Düsensysteme können definiert Emulsionen von dünnflüssig bis pastös unter definierten Bedingungen hergestellt werden. Die Charakterisierung der Emulgiereigenschaften von Emulgatoren und zur Rezepturentwicklung von einfachen und multiplen Emulsionen wird ebenfalls beschrieben.
In der Grundlagenforschung zur Ermittlung techno-funktioneller Eigenschaften von isolierten und modifizierten amphiphilen Stoffen pflanzlichen und tierischen Ursprungs steht die Aufgabe, mit kleinen Präparatmengen deren Eigenschaften in realen Systemen zu testen. Werden z. B. Effekte molekularer Veränderungen auf die Grenzflächenaktivität (Grenzflächendruck und -adsorption) von definierten reinen Proteinpräparaten, Proteinfraktionen oder neuen synthetischen Emulgatoren ermittelt, ist die Korrelation dieser Eigenschaften mit der Emulsionsbildung von Interesse. Hierfür sind jedoch Untersuchungen unter reproduzierbaren Emulgierbedingungen erforderlich....
Autor(en):
Prof. Dr. habil. Gerald Muschiolik, Food Innovation Consultant, Potsdam
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Schlüsselwörter : Druckhomogenisation Düsensysteme Emulgatoren Emulgierbedingungen Emulgiereigenschaften Emulsionsbildung Gerald Muschiolik Grenzflächenadsorption Grenzflächenaktivität Grenzflächendruck hochviskose Emulsionen Lebensmittel multiple Emulsionen niedrigviskose Emulsionen Proteine Proteinfraktionen synthetische Emulgatoren
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