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Die Mikroskopie hat in verschiedensten Live Science Forschungseinrichtungen enorm an Bedeutung gewonnen. Inzwischen können in lebenden Zellen unterschiedlichste Moleküle selektiv mit fluoreszierenden Proteinen (z.B. GFP) markiert, und über lange Zeiträume und unter experimentellen Eingriffen/Modulationen dokumentiert werden. Man kommt der komplexen Dynamik und Interaktion von Molekülen in der lebenden Zelle immer mehr auf die Spur. Die hohe Variabilität an Bildgebenden Verfahren (wie z.B. TIRF, Photoactivation, confocal, Multi-Mode/6D Imaging, Deconvolution, usw.) lässt in den sog. „Microscope Imaging Core Facilities" und Forschungslabors sehr komplexe Mikroskop-Systeme wachsen. Um das Nikon Inverse Forschungsmikroskop Ti-E herum kann man z.B. all diese Techniken in ein System integrieren (Abb. 1). Solche „High-End"-Systeme sind auf der einen Seite natürlich überaus flexibel, auf der anderen Seite sind sie sehr Betreuungsintensiv, haben eine mächtige Bediensoftware, die auf alle experimentellen Eventualitäten vorbereitet ist, und sind auch vergleichsweise hochpreisig, egal von welchen Herstellern.
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Schlüsselwörter : BioStation IM Dekonvolution GFP imaging Konfocal konfokale Mikroskopie Live Cell Imaging Mikroskopie Multi-Mode/6D Imaging Nikon Photoactivation Ti-E TIRF
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