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Sicherheitsuntersuchungen an Akkumulatoren mittels adiabatischer Kalorimetrie

27.05.2011
NETZSCH ARC: Sicherheitsuntersuchungen an Akkumulatoren mittels adiabatischer Kalorimetrie
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Bei der Verwendung von Lithium-Ionenakkumulatoren zur Speicherung von elektrischer Energie werden in allen Bereichen, angefangen bei der Entwicklung, über die Verwendung, das Laden und Entladen bis hin zur Lagerung der Energiespeicher Sicherheitsfragen aufgeworfen. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, dass mit Hilfe der adiabatischen Kalorimetrie nicht nur die einzelnen Komponenten, sondern komplette Lithium-Ionenakkumulatoren getestet und hinsichtlich ihres Sicherheitsrisikos bewertet werden können.


 


Die Autoren:
Dr. Ekkehard Füglein ist Chemiker und hat im Fachgebiet Festkörperchemie promoviert. Seit 2002 ist er bei NETZSCH-Gerätebau GmbH im Applikationslabor und in der Anwendungsberatung tätig.
Sonja Eichholz ist seit Juli 2008 bei NETZSCH-Gerätebau GmbH als Chemikerin im Applikationslabor angestellt. Dort ist sie für die gasanalytische Kopplung (FT-IR, MS und GC-MS) sowie für die DMA (dynamisch-mechanische thermische Analyse) zuständig.


 

Autor(en):
Dr. Ekkehard Füglein, NETZSCH-Gerätebau GmbH
Sonja Eichholz, NETZSCH-Gerätebau GmbH

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