10.09.2010
"Die Krise war gestern. In diesem Jahr blicken fast alle Firmen wieder optimistisch in die Zukunft und die derzeitige Geschäftsentwicklung scheint ihnen Recht zu geben. Ich gehe davon aus, dass die Branche auch weiterhin den Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortsetzen wird", so der Vorsitzende des SPECTARIS-Fachverbandes Analysen-, Bio- und Labortechnik, Mathis Kuchejda, anlässlich der Herbsttagung am 8. September.
Weiter09.09.2010
Aus dem Tagungsmotto „From microscopic understanding to global impact" geht hervor, dass man sich für ein globales Ziel wie die Elektromobilität u.a. mit der Materialforschung bis in den atomaren Bereich hinein befassen muss. Elektrochemiker arbeiten zum Beispiel an der Entwiucklung besserer Batteriesysteme und Brennstoffzellen. Heute hat man mit einer Batterie eine deutlich geringere Reichweite als 500 Kilometer, und herkömmliche Lithium-Ionen- Batterien geben auch nicht mehr her, so Professor Dr. Martin Winter, Universität Münster.
Weiter08.09.2010
Die Ionenmobilitätsspektrometrie erlaubt mobile Vor-Ort-Analysen chemischer Substanzen in Echtzeit mit einer Nachweisempfindlichkeit bis in den ppb-Bereich. An der Universität Potsdam wurden verbesserte Verfahren entwickelt, die unterschiedliche Quellen zur Ionisation verwenden. Dadurch können Moleküle mit aromatischen Systemen direkt und hochselektiv ionisiert werden. Substanzen ohne aromatisches System, zu denen bedeutende Kampf-, Sprengstoffe und Industriechemikalien zählen, sind mittels indirekter Ionisation nachweisbar.
Weiter05.09.2010
Das neue ICP-OES (Optisches Emissionsspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma) SPECTRO ARCOS 165 erfasst bei jeder Messung das Elementspektrum zwischen 165 und 770 Nanometer und eignet sich damit insbesondere für anspruchsvolle Aufgabenstellungen in der Umweltanalytik. „Bei der Analyse von Wasser, Abwasser, Böden oder Klärschlämmen kann das SPECTRO ARCOS 165 seine Stärken - niedrigste Nachweisgrenzen und höchste Präzision - voll ausspielen",
Weiter03.09.2010
Sichere und zuverlässige Quantifizierung von Substanzen, die im ultravioletten oder sichtbaren Bereich aktiv sind, ermöglicht der 887 Professional UV/VIS Detector von Metrohm. Das Gerät ist in die benutzerfreundliche MagIC Net Software eingebunden und erlaubt die Bestimmung verschiedenster Analyten per direkter oder indirekter Extinktion.
Weiter02.09.2010
Sportler, die Gendoping anwenden, konnten bislang nicht ermittelt werden. „Das Verfahren, einzelne Gene in bestimmte Körperzellen einzubringen, kommt von der Idee, schwerwiegende Krankheiten durch diese neue Technologie zu heilen. Man ging bislang davon aus, dass sich Gendoping mittels Gentransfer in erster Linie wohl nur mit sehr aufwendigen indirekten Testverfahren aus der Molekularen Medizin eines Tages nachweisen lassen würde", erklärte der Gentherapeut Prof. Dr. Michael Bitzer vom Universitätsklinikum Tübingen.
Weiter01.09.2010
Jeder kennt das Problem eines Auftragslabors: täglich kommen neue Proben mit unbekannten Konzentrationen. Das heißt verdünnen, mit Standardlösungen aufstocken und immer wieder analysieren. Zusätzlich müssen Standards für die Kalibrierungen der verschiedenen Messparametern hergestellt werden. Erleichterungen in der täglichen Probenvorbereitung,
Weiter31.08.2010
Arsen-verseuchtes Trinkwasser ist vor allem in Südostasien ein großes Problem. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Das patentierte ARSOlux-Verfahren ist mit rund 1,5 US-Dollar pro Test nicht nur deutlich preiswerter, sondern auch aussagekräftiger als eine chemische Laboranalyse, sagen die Experten.
Weiter31.08.2010
Im Rahmen einer Therapiekontrolle muss ein Medikament nachgewiesen werden - schnell und präzise natürlich. Und schon stellen sich viele Fragen zugleich:
Wie gewinnt man eine geeignete Probe?
Welche Analysengeräte stehen zur Verfügung und was können sie leisten?
Wie muss die Probe aufbereitet werden?
Und, und und...
Weiter24.08.2010
Als wichtige Bezugspunkte sind Referenzmaterialien aus der analytischen Chemie nicht mehr wegzudenken. Aufgrund einer Vielzahl von Institutionen, Richtlinien, Anwendern und Anwendungen existiert eine breite Palette von verschiedensten Materialien. In der pharmazeutischen Analytik sind solche Materialien - oft auch Standards genannt - noch einmal ein spezielles Feld in sich. Dieser Artikel erläutert Definitionen und Anforderungen, die es im korrekten Gebrauch von pharmazeutischen Referenzstandards zu beachten gilt. Auch die besondere Stellung des Arzneibuchstandards wird erörtert.
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