03.04.2012
Im Analytica-Special erfahren Sie alles über die neuesten Trends und Stories rund um die Analytica 2012, den großen Branchenevent vom 17. bis 20. April in München. Das GIT-Redaktionsteam berichtet für Sie über aktuelle Wissenschaftsthemen und Innovationen in Analytik, Labortechnik und Biotechnologie. Natürlich sind auch wir live dabei und freuen uns auf Ihren Besuch am Stand von Wiley-VCH / GIT VERLAG in Halle A2, Stand 308/310 - es gibt viel zu entdecken!
Weiter30.03.2012
Dem Täter auf der Spur dank moderner Analytik: In einem "Angewandte Kurzaufsatz" beschreiben Pompi Hazarika und David A. Russell die erstaunlichen Fortschritte in der Fingerabdruckanalyse. Obwohl sich die aktuellen Methoden der chemischen und physikalischen Visualisierung latenter Fingerabdrücke alle erfolgreich im kriminaltechnischen Einsatz befinden, besteht weiterhin ein Bedarf an einfachen, genauen, kosteneffizienten und zerstörungsfreien universellen Methoden zum Nachweis von Fingerabdrücken.
Weiter27.03.2012
Auf der Analytica 2012 versammeln sich in Halle A3 führende Biotechnologie-Unternehmen wie Beckmann Coulter, Becton Dickinson, GE Healthcare, Qiagen und Sartorius, sowie zahlreiche Start-ups, um neue Lösungen und Verfahren aus
Weiter09.02.2012
Die Analytica 2012 (17.-20.
Weiter12.08.2011
Am 6. September 2011 findet an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel der Workshop "Automatization of DBS Analysis" statt, der sich mit der automatisierten, direkten Analyse von getrockneten Bluttropfen (Dried Blood Spots, DBS) befasst. Der Fokus wird dabei auf der online-Extraktion liegen, aber auch andere Aspekte der Laborautomation für DBS werden behandelt.
Weiter03.02.2011
Prof. Dr. Wilhelm Schänzer, Direktor des Manfred Donike Institut für Dopinganalytik - eines der beiden deutschen von der Welt-Anti-Doping-Agentur zertifizierten Labore für die Dopingkontrolle - nahm das neue Massenspektrometer, ein LC/MS/MS-System, entgegen und erklärte: „Das AB SCIEX QTRAP 5500-System ist die jüngste Ergänzung in unserer Reihe von Massenspektrometern, weil es unsere Anforderungen nach schneller Elektronik, hoher Robustheit und maximaler Empfindlichkeit erfüllt.
Weiter02.09.2010
Sportler, die Gendoping anwenden, konnten bislang nicht ermittelt werden. „Das Verfahren, einzelne Gene in bestimmte Körperzellen einzubringen, kommt von der Idee, schwerwiegende Krankheiten durch diese neue Technologie zu heilen. Man ging bislang davon aus, dass sich Gendoping mittels Gentransfer in erster Linie wohl nur mit sehr aufwendigen indirekten Testverfahren aus der Molekularen Medizin eines Tages nachweisen lassen würde", erklärte der Gentherapeut Prof. Dr. Michael Bitzer vom Universitätsklinikum Tübingen.
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