06.05.2013
Um den komplexen Ablauf einer Virusinfektion in der Zelle oder gar im Gewebe auf der ultrastrukturellen Ebene zu erfassen, reichen hochtechnisierte Abbildungssysteme alleine nicht aus. Die moderne, auf Bilddaten basierende virologische Forschung braucht zusätzlich adäquate, systemisch aufgebaute Präparations- und Imaging-Methoden auf der Basis von Kryotechnologie. Systemisch, um ein vollständiges und garantiert realitätsnahes Bild der Virus/Wirt-Wechselwirkung zu erhalten.
Weiter12.03.2013
Die Bundesregierung hat ehrgeizige Ziele formuliert: Bis zum Jahr 2050 soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung auf über 50 Prozent steigen, 2022 sollen alle Atomkraftwerke vom Netz gegangen und abgeschaltet sein. Der Weg in die postfossile Zukunft ist allerdings lang. Denn um diese Ziele zu erreichen, braucht das Land komplett neuartige Energieversorgungssysteme, neue Netze und neue Speichermedien. Welche Rolle dabei die Nanotechnologie spielen könnte, diskutierte am 20.
Weiter19.11.2012
Im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vergibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung erstmals den Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen" für herausragende Projekte in den Bereichen Klima, Energie, Ressourcen und Umwelttechnologien.
Weiter20.07.2012
Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) begeht seinen 50. Geburtstag mit einem besonderen Ereignis: Bei einem Festakt in Garching bei München nahmen heute Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch den derzeit leistungsstärksten Supercomputer Europas in Betrieb.
Weiter08.05.2012
Die Probleme die Quecksilber für Mensch und Umwelt verursacht, resultieren aus dem Umstand, dass elementares Quecksilber relativ stabil ist und über die Atmosphäre weltweit verteilt wird. Als reaktives Quecksilber wird es dann in Flüsse, Seen und Meere eingetragen und zum Teil in giftige organische Quecksilberverbindungen umgewandelt, die sich über die Nahrungskette anreichern.
Weiter27.04.2012
Ein interdisziplinäres Team aus Mikrobiologen, Pflanzenbiotechnologen und Bioinformatikern des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig hat ein anwenderorientiertes Softwarepaket für die Analyse von Biolog-Phänotyp-Hochdurchsatzdaten entwickelt.
Weiter10.04.2012
EU-Openscreen: Im Rahmen des EU-Projektes wollen europäische Forschungseinrichtungen ihre Hochtechnologielabore für die systematische Testung (Screening) von chemischen Substanzen auf biologische Wirkungen vernetzen und ihr Wissen zentral zusammenführen.
Weiter14.11.2011
Die DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen gibt sich einen neuen Namen: Seit 31.10. 2011 heißt sie Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen. Die DSMZ gehört schon seit 1996 zur Leibniz-Gemeinschaft. Diese Zugehörigkeit wird nun aber in Zukunft auf den ersten Blick erkennbar sein.
Weiter02.11.2011
Die neue Internetpräsenz des Leibniz-Instituts DSMZ - Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH bietet vor allem zweierlei: viel Information und Service zu Mikroorganismen und Zellkulturen sowie zu neuen Forschungsaktivitäten. Und dies kombiniert mit einem frischen Design und neuen Funktionen. Erstmalig wurde in die neue Webseite auch ein Online-Shop integriert. Schnell und sicher können Wissenschaftler oder Einkaufsabteilungen die hochqualitativen Kulturen für die industrielle und akademische Forschung bestellen.
Weiter28.06.2011
Türen auf für die Maus! Viele Labore und Institute öffnen am 10. Juli 2011 für alle Maus-Fans ihre Türen und laden kleine Nachwuchsforscher zum Staunen und Experimentieren ein. An der Jubiläumsaktion zum 40.
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