06.07.2011
Endlich steht die EHEC-Ursache fest: Bockshornkleesamen aus Ägypten haben den O104:H4-Ausbruch ausgelöst, so RKI, BfR und BVL in einer gemeinsamen Presseerklärung. Epidemiologische Untersuchungen sowie die Rück- und Vorwärtsverfolgung von Samenlieferungen durch eine eigens dafür gegründete deutsche EHEC-Task Force sowie eine europäische Task Force unter Leitung der europäischen Lebensmittelbehörde
Weiter30.06.2011
Die EHEC/HUS-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich hängen anscheinend zusammen, so die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) und das Europäische Zentrum zur Prävention und Kontrolle von Krankheiten (European Centre for Disease Prevention and Control, ECDC) in ihrer gemeinsamen Risikoeinschätzung (
Weiter27.06.2011
Zwei aktuelle EHEC-Paper sind erschienen: ein Ausbruchsbericht über das epidemische Profil von O104:H4 im New England Journal of Medicine und eine gemeinsame mikrobiologische Studie des HUS-Konsiliarlabors in Münster und des Nationalen Referenzzentrums am RKI in The Lancet Infectious Diseases.
Weiter24.06.2011
Der EHEC-Stamm O104, an dem in Deutschland aktuell 3.717 Menschen erkrankt und 43 gestorben sind (dem RKI-gemeldete EHEC- oder HUS-Fälle, Stand 24.6.2011), konnte mit kaltem Plasma erfolgreich inaktiviert werden. Dies berichten Dr.
Weiter20.06.2011
Im vom Robert Koch-Institut (RKI) ernannten Konsiliarlabor für das Hämolytisch-Urämische Syndrom (HUS) am Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster laufen derzeit umfangreiche Laboruntersuchungen zum Reservoir und Umweltverhalten des EHEC-Ausbruchsstamms. Bereits am 25. Mai hatte Prof.
Weiter18.06.2011
Nach Informationen des Hessischen Sozialministeriums wurde der gefährliche EHEC-Erreger O104:H4 im Erlenbach bei Frankfurt gefunden.
Weiter10.06.2011
EHEC: Gurken, Tomaten und Blattsalat dürfen laut BfR, BVL und RKI wieder verzehrt werden!
Weiter09.06.2011
BIOTECON Diagnostics hat einen EHEC-Schnelltest entwickelt, der auch den spezifischen Nachweis des kursierenden EHEC-Stamms O104:H4 ermöglicht. Der als Dienstleistung angebotene Direktnachweis von humanpathogenen EHEC-Stämmen einschließlich O104:H4 erfolgt bei BIOTECON Diagnostics innerhalb von 24 Stunden.
Weiter01.06.2011
Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR und die französische Lebensmittelagentur ANSES haben ein Test-System zur Identifikation von EHEC-Kontaminationen in Lebensmitteln entwickelt und evaluiert, das spezifisch den EHEC-Ausbruchsstamm O104:H4 erkennt. Die neue im Nationalen Referenzlabor für E.
Weiter