Sie sind hier: Startseite

Schadstoffe

Wie entstand das erste arktische Ozonloch im Frühjahr 2011?
05.10.2011

Wie entstand das erste arktische Ozonloch im Frühjahr 2011?

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat enträtselt, wie das erste arktische Ozonloch im Frühjahr 2011 entstand. „Das Ozonloch über der Arktis war nicht nur das Ergebnis einer Kombination vergangener Umweltbelastungen durch Luftschadstoffe, seine Entstehung hängt auch mit langfristigen Veränderungen im Klimasystem zusammen", fasst Dr. Weiter
Bild der Woche: Nanoröhren als Filtermaterial
25.07.2011

Bild der Woche: Nanoröhren als Filtermaterial

Unser Bild der Woche zeigt Kohlenstoffnanoröhren im Elektronenmikroskop. In der Nanotechnologie sind in den letzten Jahren neue Werkstoffe mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten entstanden, wie beispielsweise diese Kohlenstoffnanoröhren. Es handelt sich dabei um zylindrische Werkstoffe aus Kohlenstoff mit einem Durchmesser von wenigen Nanometern - ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters. Diese Nanoröhren besitzen außergewöhnliche elektronische, mechanische und chemische Eigenschaften und können u.a. Weiter
Materialen: Neuartiger Ozonfilter aus Zwei-Banden-Ferrihydrit
14.07.2011

Materialen: Neuartiger Ozonfilter aus Zwei-Banden-Ferrihydrit

Ein Team um Thomas Mathew und Kenichirou Suzuki von Toyota Central R&D Labs (Japan) stellt in der Zeitschrift Angewandte Chemie ein eisenoxidhaltiges Material vor, das den Weg zu einer neuen Generation von Ozonfiltern eröffnen könnte: Zwei-Banden-Ferrihydrit. Weiter
Bisphenol A: EU-Verbot von Säuglingsflaschen seit 1. Juni 2011 in Kraft
08.06.2011

Bisphenol A: EU-Verbot von Säuglingsflaschen seit 1. Juni 2011 in Kraft

Das EU-Verbot von Säuglingsflaschen, die den Schadstoff Bisphenol A: enthalten ist seit 1. Juni 2011 in Kraft. Laut EU-Richtlinie (2011/8/EU) ist es verboten Säuglingsflaschen mit Bisphenol A (BPA) auf den Markt zu bringen, zu importieren oder herzustellen - die Industrie hat Säuglingsflaschen, die BPA enthalten, bereits freiwillig vom Markt genommen.
Das gesundheitsschädliche Bisphenol A (C15H16O2) wird für zahlreiche Poylmere, darunter auch Polycarbonat-Kunststoffe verwendet, die dann u.a. bei der Herstellung von Säuglingsflaschen aus Kunststoff eingesetzt werden. Weiter
REACH: Cadmium-Verbot in Schmuck und PVC
06.06.2011

REACH: Cadmium-Verbot in Schmuck und PVC

Das EU-weite Cadmium-Verbot in Schmuck, zum Löten und Kunststoffen, das ab Dezember 2011 in Kraft tritt, beweist, welche entscheidende Rolle die Chemikalienverordnung REACH bei der Sicherung hoher Standards im Gesundheitsschutz spielt. Das krebserregende und für Gewässer giftige Cadmium ist bereits seit 1992 in Kunststoffwaren verboten, mit Ausnahme von bestimmtem Hart-PVC, da es hierfür auf dem Markt keinen Ersatz Weiter
Schwermetalle in Planzen
02.09.2010

Schwermetalle in Planzen

Die Belastung von Böden mit Metallen und Metalloiden ist in der Landwirtschaft und auch bei anderen gewerblichen und privaten Nutzungen ein großes Problem. Ein Hauptsymptom dieser Belastung ist ein eingeschränktes Wachstum der Pflanzen, dies kann zu Engpässen bei der Nahrungsmittelproduktion führen. Außerdem besteht eine Gesundheitsgefährdung durch die akute und chronische Toxizität vieler Metalle. Weiter
18.05.2010

BMU und VCI: Kooperation zum Human-Biomonitoring

Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) haben eine Kooperation gestartet, um die Kenntnisse über Stoffe, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden, zu verbessern. Im Zentrum stehen dabei Stoffe, denen die Bevölkerung möglicherweise vermehrt ausgesetzt ist oder die eine besondere Gesundheitsrelevanz haben können, aber bislang im menschlichen Körper nicht messbar sind. Die ersten fünf Stoffe, für die eine Messmethode entwickelt werden soll, sind DINCH, DPHP, HBCDD, 2,2‘,6,6‘-Tetra-tert-butyl-4,4‘-methylendiphenol und Dodecylphenol. Weiter
Neue potentiometrische Dickschichtsensoren auf Graphitbasis
01.03.2010

Neue potentiometrische Dickschichtsensoren auf Graphitbasis

Es wurden neue, miniaturisierte ionenselektive All-Solid-State-Dickschichtelektroden auf der Basis von Graphit zur Bestimmung von Nitrat- und Ammoniumionen in wässrigen Umweltproben entwickelt. Unter Einbindung einer Mediatorschicht aus einem gemischtleitenden Polymer zwischen der ionenselektiven Membran und dem Graphitsubstrat wurden Elektroden ohne Flüssigkomponenten hergestellt. Die Elektroden zeichnen sich durch einen einfachen Aufbau und gute mechanische Stabilität aus. Weiter
Persistente Umweltschadstoffe
25.01.2010

Persistente Umweltschadstoffe

Unsere Umwelt wird zunehmend durch den Eintrag von persistenten Umweltschadstoffen belastet. Dabei handelt es sich um Verbindungen, die lange Zeit in Boden- und Wassersystemen verbleiben, ohne einer nennenswerten Transformation, einem Abbau, einer Verdunstung oder Auswaschung zu unterliegen und somit eine permanente Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen.

Mikroorganismen und Schadstoffe
Weiter
RSS Newsletter