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Schwermetalle

07.03.2012

Rohstoffmarkt 2012: Zinn, Sojabohnen und Kupfer haben die besten Aussichten

Eine aktuelle Statistik zur Entwicklung des Rohstoffmarktes in 2012 (Quelle: Tiberius Group / Statista) weist Zinn, Sojabohnen und Kupfer als die Rohstoffe mit den besten Aussichten auf steigende Preise aus. Weiter
23.12.2011

Kontaminanten und Rückstände in Futtermitteln und Tierprodukten

Kontaminanten und Rückstände in Futtermitteln und Tierprodukten waren das Thema eines Expertentreffs der Akademie Fresenius im November 2011 in Köln: Die Zahl der Erkrankungen, die auf verunreinigte Lebensmittel zurückzuführen sind, steigt stetig. Früher hauptsächlich auf Reisen in ferne Länder erworben, sind gefährliche Krankheitserreger heute auch immer häufiger auf Produkten aus dem heimischen Supermarkt anzutreffen. Weiter
Quantifizierung schwerer Elemente mit SPECTRO XEPOS HE
05.07.2011

Quantifizierung schwerer Elemente mit SPECTRO XEPOS HE

SPECTRO XEPOS HE setzt einen neuen Standard bei der Quantifizierung schwerer Elemente: Optimierte Anregung und Detektion garantieren herausragende Empfindlichkeit und Genauigkeit bei der Analyse von Metallen und Schwermetallen in den verschiedensten Materialien. Das Gerät nutzt für die Anregung eine äußerst stabile Endfensterröhre mit einer Leistung von nur 50 Watt. Weiter
Neues GC-MIP-OES-System zur Spezies-Analyse von Quecksilber-, Zinn- und Bleiverbindungen
26.04.2011

Neues GC-MIP-OES-System zur Spezies-Analyse von Quecksilber-, Zinn- und Bleiverbindungen

Quecksilber-, Blei- und Zinnverbindungen gehören aufgrund Ihrer Toxizität zu den bedrohlichsten Umweltkontaminationen. Dabei können besonders die organischen Verbindungen bereits in kleinsten Mengen überaus schwerwiegende Folgen für Lebewesen verursachen. Um eine weitere leistungsstarke Methodik zur Bestimmung verschiedener Schwermetallspezies in unterschiedlichen Probenmatrizes bereitzustellen,
arbeitet die Gruppe von Dr. Wolfgang Buscher im Arbeitskreis von Prof. Dr. Uwe Karst an der Universität Münster in enger Kooperation Weiter
09.01.2011

Dioxin in Lebensmitteln

Der Abschlussbericht des BfR-Forschungsprojektes „Lebensmittelbedingte Exposition gegenüber Umweltkontaminanten" (LExUKon) liegt vor - diese Nachricht kommt passend zum aktuellen Dioxin-Skandal. Weiter
Schwermetalle in Planzen
02.09.2010

Schwermetalle in Planzen

Die Belastung von Böden mit Metallen und Metalloiden ist in der Landwirtschaft und auch bei anderen gewerblichen und privaten Nutzungen ein großes Problem. Ein Hauptsymptom dieser Belastung ist ein eingeschränktes Wachstum der Pflanzen, dies kann zu Engpässen bei der Nahrungsmittelproduktion führen. Außerdem besteht eine Gesundheitsgefährdung durch die akute und chronische Toxizität vieler Metalle. Weiter
Preisgekrönter Arsen-Biosensor
31.08.2010

Preisgekrönter Arsen-Biosensor

Arsen-verseuchtes Trinkwasser ist vor allem in Südostasien ein großes Problem. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Das patentierte ARSOlux-Verfahren ist mit rund 1,5 US-Dollar pro Test nicht nur deutlich preiswerter, sondern auch aussagekräftiger als eine chemische Laboranalyse, sagen die Experten. Weiter
Kohlenstoff-Nanoröhren und die Umwelt
01.04.2010

Kohlenstoff-Nanoröhren und die Umwelt

Kohlenstoff-Nanoröhren wecken einerseits Hoffnungen auf innovative Anwendungen von der Technik bis hin zur Medizin und versprechen damit auch ein erhebliches wirtschaftliches Potential. Andererseits muss noch viel genauer erforscht werden, inwiefern sie Umwelt und Gesundheit belasten könnten. Dafür plädieren Radiochemiker vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD). Sie weisen darauf hin, dass Kohlenstoff-Nanoröhren sog. Kolloide bilden, also quasi wasserlöslich sind. Dadurch können sie sich in der Umwelt verteilen und dabei Schwermetalle wie Uran binden.
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