31.01.2012Im Gegensatz zur Standard-Kalibration, die bei Blockcopolymeren zu apparenten molaren Massen führt, erlaubt die Verwendung molmassensensitiver Detektoren die Bestimmung absoluter Werte. Beide Methoden werden am Beispiel eines Polystyrol-block-Polymethylmethacrylat Blockcopolymers verglichen.
Einleitung
Weiter16.01.2012Das Interesse seitens der Pharmaindustrie an der gezielten Herstellung von chemisch und räumlich einheitlichen Stoffen, welche der Herstellung von Medikamenten dienen, ist besonders groß. Die meisten Verfahren sind kostenintensiv und stehen im Kontrast zu einer nachhaltigen Produktion. Dank eines neuen Katalyseverfahrens, welches in Wasser durchgeführt werden kann und gleichzeitig ein Katalysatorrecycling beinhaltet, kann die Herstellung nicht nur kostenschonender, sondern auch umweltverträglicher durchgeführt werden.
Weiter21.12.2011Arrays aus Glas mit zehntausenden mikroskopisch kleiner Kammern eignen sich ideal zum Einschließen einer großen Anzahl einzelner Enzymmoleküle, deren individueller Substratumsatz gleichzeitig mittels Fluoreszenzmikroskopie beobachtet werden kann. Im Vergleich zu anderen Einzelmolekül-Techniken erübrigt das Einschließen jede Art von Oberflächenanheftung und der hohe Grad der Parallelisierung macht es möglich, eine statistisch repräsentative Enzym-Population zu analysieren.
Methoden zur Einzelmolekül-Analyse eröffnen neue Horizonte
Weiter05.12.2011Die hydrophile Interaktionschromatographie (HILIC) [1,2] ist eine alternative HPLC-Technik, die auf einer Kombination von polaren stationären Phasen und wässrigen/organischen mobilen Phasen basiert und hauptsächlich für die Trennung von stark polaren Verbindungen wie Aminosäuren, Glycopeptiden, Oligonucleotiden und hochgradig polaren Naturstoffen verwendet wird [3].
Weiter20.09.2011Chemikalien werden auf verschiedenen Wegen in die Umwelt eingetragen und werden zum Teil abgebaut, gespeichert oder gehen chemische Reaktionen mit Bestandteilen der Umwelt ein. Das Gesamtsystem zu untersuchen ist extrem komplex, so dass meist Teilsysteme oder Modellsysteme untersucht werden. Mit der elektrochemischen Zelle existiert ein Laboraufbau, der bereits seit längerem erfolgreich als Modell für den oxidativen Metabolismus der Leber eingesetzt wird. Die Übertragung dieses Ansatzes auf Umweltfragestellungen zeigt ein enormes Potential.
Weiter31.07.2011Die bipolare Elektrochemie hat zwar schon einen ziemlich langen Werdegang hinter sich, ihre Vorteile auf dem Gebiet der Nanowissenschaft sind jedoch erst in letzter Zeit erkannt worden. Sie ermöglicht die kontrollierte Oberflächenmodifizierung auf Mikro- und Nanoebene und bietet originelle Anwendungsmöglichkeiten von der analytischen Chemie bis zu den Materialwissenschaften. Hier sollen einige der neuesten Erfolge dieses unkomplizierten Konzepts im praktischen Einsatz erläutert werden, die es zu einem nützlichen Werkzeug zum Gestalten unserer Mikro- und Nanowelt machen.
Weiter11.07.2011Der Einsatz von Mikrowellenstrahlung zum Energieeintrag für chemische Reaktionen hat sich in den letzten Jahren besonders in der organischen, pharmazeutischen und Polymerchemie zu einer wichtigen Synthesetechnik etabliert. Die Hauptvorteile des Einsatzes von Mikrowellengeräten gegenüber traditionellen Heizquellen sind größere Reaktionsgeschwindigkeiten, höhere Ausbeuten und reinere Produkte.
Weiter01.05.2011Mit einem denkbar winzigen Speicher aus nur einem Atom könnte sich ein leistungsfähiger Quantencomputer konstruieren lassen. Forscher um Gerhard Rempe am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching schrieben den Quantenzustand einzelner Photonen in ein Rubidium-Atom und lasen diesen nach einer gewissen Speicherdauer wieder aus. Dieses Verfahren lässt sich prinzipiell nutzen, um leistungsfähige Quantencomputer zu konstruieren und über große Distanzen miteinander zu vernetzen.
Weiter