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Forschung - Lebensmittel

Lebensmittelqualität durch sensorische Prüfung beurteilen
11.04.2013

Lebensmittelqualität durch sensorische Prüfung beurteilen

Die Beurteilung, Beschreibung und Bewertung von Lebensmitteln mit Hilfe der menschlichen Sinne („Sensorik") spielt im Lebensmittelbereich eine große Rolle. Vom Genusswert eines Lebensmittels, bestimmt durch die sensorischen Eigenschaften Aussehen, Geruch, Geschmack und Textur (Konsistenz, Struktur, Gefüge oder dgl.), hängt in hohem Maße seine Verbraucherakzeptanz ab. Wer schätzt nicht den betörenden Geruch frisch gemahlenen Kaffees, den Geschmack eines guten Weines, die Zartheit eines Steaks, den unnachahmlichen Schmelz von Schokolade usw.? Weiter
Die Cocktail-Maschine
20.02.2013

Die Cocktail-Maschine

Man findet sie fast überall. Sie umgeben uns an den verschiedensten Orten wie Tankstellen, Rasthöfen oder in Universitäten und sie fristen ein stilles Dasein: Getränkeautomaten. Bei Einwurf einer Münze beginnen sie zu summen und zu brummen. Sekunden später werfen sie das erhoffte Erfrischungsgetränk aus, ohne dass der Käufer etwas vom Prozess wahrnimmt.
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Das Aromastoffprofil von Olivenöl als alternativer Ansatz zur Sensorik
19.02.2013

Das Aromastoffprofil von Olivenöl als alternativer Ansatz zur Sensorik

Die Einordnung von Olivenölen in die Kategorien „nativ" und „nativ extra" erfolgt derzeit über eine organoleptische Qualitätsbewertung. Da diese sensorische Charakterisierung sehr zeit- und personalaufwendig ist, besteht Bedarf an einer schnellen und objektiven instrumentellen Analysenmethode. Die Analyse des Aromastoffprofils mittels Gaschromatographie in Kombination mit einer chemometrischen Datenanalyse hat sich als leistungsstarkes Verfahren zur Klassifizierung von Olivenölen herausgestellt. Weiter
Kaffee: Quelle bioaktiver Substanzen
24.08.2012

Kaffee: Quelle bioaktiver Substanzen

Aktuelle Daten zu dem Kaffeekonsum in Deutschland zeigen, dass Röstkaffee bei den beliebtesten Getränken ganz weit vorne liegt. 2008 wurde pro Kopf mit 0,41 l täglich mehr Kaffee als Wasser getrunken, und 2009 belegte Deutschland mit 6,4 kg Röstkaffee/Person und Jahr nach Luxemburg, Finnland und der Schweiz Platz 4 unter den europäischen Ländern mit dem größtem Kaffeeverbrauch [1]. Weiter
Inline-Prozesskontrolle: pH-Elektrode für den Einsatz bei der Bierherstellung
11.07.2012

Inline-Prozesskontrolle: pH-Elektrode für den Einsatz bei der Bierherstellung

Die Forderung nach lückenloser Kontrolle von Nahrungsgütern vom Erzeuger bis zum Verkauf gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zur online-Bestimmung z. B. des pH-Wertes in den verschiedenen Prozessschritten der Bierherstellung, werden elektrochemische Sensoren benötigt, die mechanisch sehr robust sowie druck- und temperaturbeständig sind [1, 2]. Weiter
03.07.2012

Lamarcks späte Rehabilitation: Du bist, was Du isst

Es wird ein köstlicher Tag für Jean-Baptiste de Lamarck gewesen sein, als er im Jahr 1800 mit seiner frisch ausformulierten Theorie der Artentransformation allgemeine Zustimmung in der wissenschaftlichen Welt erntete. Das naturwissenschaftliche Multitalent und Mitbegründer der modernen Biologie vertrat darin die Ansicht, dass das Grundprinzip zur Artenvielfalt die Vererbung erworbener Eigenschaften ist. Weiter
Vergleichbare Nahrungsergänzungsmittel?
30.05.2012

Vergleichbare Nahrungsergänzungsmittel?

Die Analyse und Quantifizierung von Isoflavonen kann abhängig von der gewählten Methodik auf unterschiedliche Arten erfolgen, was gerade aus Konsumentensicht zu nicht transparenten Angaben für Isoflavongehalte führen, und folglich eine objektive Produktvergleichbarkeit deutlich erschweren kann. Für Nahrungsergänzungsmittel mit speziell ausgeschriebenen Isoflavongehalten ist es somit zumeist unklar, ob sich diese Gehalte auf tatsächlich bioaktive Konzentrationen beziehen oder sich lediglich aus der Summe von Isoflavonkonjugaten berechnen. Weiter
Probiotika und Botenstoffe:Teil 2
25.05.2012

Probiotika und Botenstoffe:Teil 2

Teil 2 des Artikels Mechanismen Probiotika und Botenstoffe, Selektion aus BioEssays 8/2011, Wiley-Blackwell. Teil 1 finden Sie hier. Weiter
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