30.09.2011Die Energieversorgung der Zukunft soll dezentral und Ressourcenschonender sein als die bisherigen Versorgungskonzepte. Andernfalls werden wir noch lange auf Atomkraft aus immer älter werdenden und gefährlichen Anlagen angewiesen sein. Dass eine solche Energieversorgung gerade für mittelständische Unternehmen möglich und dabei auch äußerst wirtschaftlich sein kann, belegt der durchdachte Neubau eines Verwaltungs- und Produktionskomplexes eines mittelständischen Unternehmens im Odenwald. Die Heizenergie für den Gebäudekomplex soll aus einer 800 m tiefen Bohrung gewonnen werden.
Weiter15.06.2011Eine moderne Gesellschaft braucht innovative Technik als Schlüssel für das Wachstum der Zukunft. Deutschland - als hochmodernes Industrieland - ist Vorreiter bei den Umwelttechnologien. Dazu gehören auch die Nanotechnologien. Besonders im Bereich der Umwelt- und Effizienztechnologien können wir hier ein Wachstum erreichen, das die eigenen Ressourcen schont und unsere Position im internationalen Wettbewerb stärkt. Daher müssen wir neue Lösungen suchen und Wachstum neu definieren.
Weiter31.03.2011Der Eintrag von anthropogenen organischen Stoffen in die Umwelt stellt eine potenzielle Gefährdung der Rohwasserressourcen und somit auch des Trinkwassers dar. Ihr Vorkommen hängt u. a. von der Produktionsmenge, vom Anwendungsspektrum und dem Verhalten in der Umwelt ab. Industrie- und Haushaltschemikalien, Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel (PSM) und deren Metabolite gehören zu den am häufigsten vorkommenden anthropogenen Stoffen in der aquatischen Umwelt [1-3].
Weiter03.03.2011Die neue Broschüre "Einblicke" des Verbands Hessischer Fischer (VHF) porträtiert die Äsche, den Fisch des Jahres 2011. Die Broschüre markiert den Auftakt einer Reihe von Aktionen und Broschüren, die die Arbeit der Angler im Bereich Gewässerschutz einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
Weiter10.06.2010Das Vorkommen von organischen Spurenstoffen im Wasserkreislauf und damit potenziell auch in den Rohwasserressourcen der Trinkwasserversorger steht seit vielen Jahren in der Diskussion. Aus diesem Grund ist es notwendig, über leistungsfähige analytische Verfahren und Strategien zur Überwachung bekannter als auch unbekannter bzw. noch nicht berücksichtigter Kontaminanten zu verfügen. Das Betriebs- und Forschungslaboratorium des ZV Landeswasserversorgung (LW) nutzt u.a.
Weiter01.04.2010Kohlenstoff-Nanoröhren wecken einerseits Hoffnungen auf innovative Anwendungen von der Technik bis hin zur Medizin und versprechen damit auch ein erhebliches wirtschaftliches Potential. Andererseits muss noch viel genauer erforscht werden, inwiefern sie Umwelt und Gesundheit belasten könnten. Dafür plädieren Radiochemiker vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD). Sie weisen darauf hin, dass Kohlenstoff-Nanoröhren sog. Kolloide bilden, also quasi wasserlöslich sind. Dadurch können sie sich in der Umwelt verteilen und dabei Schwermetalle wie Uran binden.
Weiter01.04.2010Jährlich werden von deutschen Krabbenkuttern mehr als 10.000 t Krabben („Granat"; Nordseegarnele Crangon crangon) aus der Nordsee gefangen. Nach dem Pulen bleiben davon etwa 7.000 t Schalen als Abfall zurück. Zurzeit werden die Krabben allerdings nach Polen oder Marokko transportiert, dort geschält und zum Verkauf wieder nach Deutschland gebracht.
Weiter01.03.2010Es wurden neue, miniaturisierte ionenselektive All-Solid-State-Dickschichtelektroden auf der Basis von Graphit zur Bestimmung von Nitrat- und Ammoniumionen in wässrigen Umweltproben entwickelt. Unter Einbindung einer Mediatorschicht aus einem gemischtleitenden Polymer zwischen der ionenselektiven Membran und dem Graphitsubstrat wurden Elektroden ohne Flüssigkomponenten hergestellt. Die Elektroden zeichnen sich durch einen einfachen Aufbau und gute mechanische Stabilität aus.
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