22.12.2011
Liebe Leser, Autoren, Kunden und Geschäftspartner,
wir danken Ihnen sehr für die vertrauensvolle Zusammenarbeit
und wünschen Ihnen und Ihren Familien
Weiter03.08.2011Typ-2-Diabetes, in den letzten 30 Jahren stieg die Zahl der Erwachsenen, die an dieser Krankheit leiden, um mehr als das Doppelte. Es handelt sich dabei um eine vermeidbare Krankheit, die im direkten Zusammenhang mit Übergewicht steht. Weltweit hat heute jeder zehnte Erwachsene (347 Millionen Menschen) Diabetes. Fettleibigkeit und Diabetes gelten als Armutskrankheiten in unseren heutigen Wohlstandsgesellschaften. Die schockierenden Statistiken zeigen, was passiert, wenn der Fortschritt dem Einzelnen gegenüber versagt.
Weiter02.08.2011Der britische Physiker Professor Dr. Colin Sheppard vom Fachbereich Bioengineering an der National University of Singapore verbrachte als Carl Zeiss Gastprofessor für Optik insgesamt drei Wochen in Jena.
Weiter02.08.20112010 ging der Medizin Nobelpreis an den Engländer Robert G. Edwards für seine Arbeit zur Entwicklung der In-Vitro Fertilisation (IVF). Seit 1901, ging der renommierte Preis nun schon 28 mal nach Großbritannien. Nur die USA kann dies noch toppen. 92 Forscher durften hier schon den Medizin-Nobelpreis entgegen nehmen.
Weiter01.08.2011Merck Millipore, die Life Science Sparte der Merck KGaA, teilte mit, dass sie die Übernahme des Mikrobiologie-Geschäftes von der Biotest AG, Dreieich, abgeschlossen hat.
Weiter01.08.2011Die EUROMAR 2011 findet dieses Jahr vom 21. bis 25. August in der Goethe-Universität Frankfurt statt.
EUROMAR ist die jährliche Tagung von Wissenschaftlern in Europa, die sich mit Magnetischer Resonanzspektroskopie befassen.
Weiter01.08.2011Prof. Gérard Krause, einer der führenden Epidemiologen in Deutschland, beschäftigt sich mit den Fragen: Wie breiten sich Infektionskrankheiten in der Bevölkerung aus und wie kann man ihrer Verbreitung gegensteuern. Krause, der als Experte des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin tätig ist, betreut von jetzt an auch neue wissenschaftliche Projekte in Braunschweig und Hannover.
Weiter01.08.2011Künstlich hergestellte Nanopartikel begegnen uns immer häufiger in unserem Alltag. Welchen Einfluss sie jedoch auf die Gesundheit haben und mit welchen Mechanismen sie im Körper wirken ist bisher kaum bekannt. Ein Team aus Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz-Zentrums München wies nun mit Hilfe eines sogenannten Langendorff-Herzens erstmals direkte Auswirkungen ausgewählter künstlicher Nanopartikel auf Herzfrequenz und Rhythmus nach.
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