40 Jahre GEFTA: Internationales Symposium in Berlin

GEFTA: Ihr 40. Gründungsjubiläum begeht die Gesellschaft mit einem internationalen Symposium vom 16-19. September im Erwin-Schrödinger-Zentrum des gemeinsamen Campus von WISTA und Humboldt-Universität in Berlin-Adlershof unter dem Titel: Thermal Analysis and Calorimetry in Industry and Research - 40 Years of GEFTA

Am 11. Juni 1974 fand in Heidelberg die Gründungsversammlung der „Gesellschaft fuer Thermische Analyse e.V. (GEFTA)" statt. Sie sollte Thermoanalytikern und Kalorimetrikern ein Forum für wissenschaftliche Diskussion und Weiterbildung in dieser sich rasch entwickelnden Technologie geben.

Heute vereint die GEFTA etwa 250 deutsche und österreichische Wissenschaftler und Gerätehersteller, die auf den Gebieten von Thermischer Analyse, Kalorimetrie, Rheologie, Mineralogie, Polymer- und Feststoffchemie, Thermophysik, Metallurgie, Katalyse, Prozesssicherheit, Pharmazie u.a. arbeiten.

Bei dem internationalen Symposium im September werden Beiträge in vier Sektionen präsentiert:

  • A - Thermal analysis and calorimetry for the development of new materials
  • B - Raw materials, ressource management, and sustainable development
  • C - Bioinoganics, biological and pharmaceutical systems
  • D - Industrial processes and environmental protection

Der beliebte Fortbildungskurs wird in disem Jahr als Vorkurs zur eigentlichen wissenschaftlichen Tagung am Nachmittag des 16. 09. 2014 durchgeführt Der Titel ist "Preparative techniques and thermoanalytical methods for sol-gel and hybrid materials",:

Die Leitung des Kurses übernehmen die Experten des ausrichtenden Arbeitskreises von Prof. Dr. Erhard Kemnitz vom Institut für Chemie der Humboldt-Universität zu Berlin gemeinsam mit Kollegen der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Guido Kickelbick) den Kurs halten.
Eine Geräteausstellung der wichtigsten in Deutschland tätigen Herstellerfirmen im Bereich Thermische Analyse, Kalorimetrie, Rheologie etc. rundet die Tagung ab.

Seit 1978 verleiht man den Netzsch-GEFTA-Preis, der in diesem Jahr an Professor Jaroslav Šesták geht.

Seit 1990 wird der Netzsch-GEFTA-Förderpreis für junge Wissenschaftler verliehen. Der GEFTA-Wissenschaftpreis wird vorrangig für Lebenswerke verliehen. In Berlin wird Christoph Schick diesen Preis erhalten. Auch der TAInstruments-Industrieforschungspreis wird vergeben.

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