DFG: Vier neue Forschergruppen im Bereich Chemie, Physik, Medizin und den Wirtschaftswissenschaften

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet vier neue Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG auf seiner Sitzung im April in Bonn. In Forschergruppen arbeiten herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interdisziplinär an einer aktuellen Forschungsaufgabe.

In der ersten Förderperiode erhalten die neuen Forschergruppen über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 10,2 Millionen Euro. Insgesamt fördert die DFG damit 224 Forschergruppen.

Eine der nun bewilligten Forschergruppen befasst sich mit neuartigen Synthesemethoden in der Chemie, eine weitere arbeitet an „Quanten-Diamanten". In der Medizin entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue minimalinvasive Operationsmethoden, und eine wirtschaftswissenschaftliche Gruppe widmet sich den Mechanismen in Unternehmen und Märkten.

Die neuen Forschergruppen sind:

Prof. Dr. Stefan Spange, Technische Universität Chemnitz
„Zwillingspolymerisation von organisch-anorganischen Hybridmonomeren zu Nanokompositen"

Prof. Dr. Jörg Wachtrup, Universität Stuttgart
„Diamond Materials and Quantum Application"

Prof. Dr. Alexander Meining, Technische Universität München
„Single-Port-Technologie für gastroenterologische und viszeralchirurgische endoskopische Interventionen"

Prof. Dr. Axel Ockenfels, Universität zu Köln
„Design and Behaviour - Economic Engineering of Firms and Markets"

http://www.dfg.de/

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