Laborbuchreihe Probenvorbereitung

Teil 1: Festphasenextraktion (SPE)

  • Wasserproben enthalten die nachzuweisenden Substanzen in der Regel in sehr geringer Konzentration und müssen vorab durch geeignete Verfahren aufkonzentriert werden. Bild: Suwit Ngaokaew/Shutterstock.Wasserproben enthalten die nachzuweisenden Substanzen in der Regel in sehr geringer Konzentration und müssen vorab durch geeignete Verfahren aufkonzentriert werden. Bild: Suwit Ngaokaew/Shutterstock.

In unserer dreiteiligen Laborbuchreihe stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen ausgewählte Methoden der Probenvorbereitung vor. Alle drei Verfahren, die Festphasenextraktion (SPE), die Festphasenmikroextraktion (SPME) und die Flüssig-Flüssigextraktion (LLE), kommen besonders häufig in der Wasseranalytik zum Einsatz.

So wurden sie von der Arbeitsgruppe um Juniorprofessorin Dr. Katrin Schuhen angewandt, um Schadstoffe im Kläranlagenablauf zu analysieren. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden im Fachartikel „Methodenvergleich Wasseranalytik – Nachweis organisch-chemischer Verunreinigungen im Kläranlagenablauf“ der GIT Labor-Fachzeitschrift und hier im GIT Laborportal präsentiert. Darin werden die im Rahmen unserer Laborbuchreihe „Methoden der Probenvorbereitung“ vorgestellten Verfahren hinsichtlich ihrer Eignung für den Nachweis verschiedener Chemikalien in niedrigkonzentrierten, wässrigen Proben miteinander verglichen. Auch wenn alle Methoden Vor- und Nachteile besitzen, gibt es für die Non-Target-Analyse einen Favoriten, mit dem die meisten in den Wasserproben vorliegenden Substanzen nachgewiesen werden konnten.

Kontaktieren

Laborbuchreihe Probenvorbereitung


Jetzt registrieren!

Die neusten Informationen direkt per Newsletter.

To prevent automated spam submissions leave this field empty.