„Nano sichtbar machen“ - Fotowettbewerb der Nanotechnologie-Netzwerke

  • Nano sichtbar machen: "Gefrorene Welle“ ist das Siegerbild des Wettbewerbs 2010 und zeigt Polyelektrolyt-Multischichten, die in einer Aluminuiumoxid-Membran mit einem Porendurchmesser von 200 nm hergestellt wurden. Aufnahme im Rasterelektronenmikroskop. Bild: Prof. Marc Schneider, Universität des Saarlandes/NanoBioNetNano sichtbar machen: "Gefrorene Welle“ ist das Siegerbild des Wettbewerbs 2010 und zeigt Polyelektrolyt-Multischichten, die in einer Aluminuiumoxid-Membran mit einem Porendurchmesser von 200 nm hergestellt wurden. Aufnahme im Rasterelektronenmikroskop. Bild: Prof. Marc Schneider, Universität des Saarlandes/NanoBioNet

„Nano sichtbar machen" lautet das Motto des Fotowettbewerbs zu dem die Nanotechnologie-Netzwerke NanoBioNet, AGeNT-D und CeNTech aufrufen. Teilnehmen darf jeder, der in den Nanowissenschaften und -technologien tätig ist. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2011 und es locken Preisgelder in Höhe von 1.000 Euro für den ersten, 500 Euro für den zweiten und 250 Euro für den dritten Platz. Die Gewinner werden von einer Jury der drei Veranstalter NanoBioNet, AGeNT-D und CeNTech ernannt und am 4. Oktober 2011 auf der WING.DE-Konferenz in Berlin prämiert.

Manchmal passiert beim Blick unter das Mikroskop Sonderbares: Urplötzlich verwandelt sich in den Detailansichten trockene Wissenschaft in atemberaubende Schönheit. Ein wunderschönes Beispiel dafür ist „Gefrorene Welle", das Siegerbild des Wettbewerbs aus dem Vorjahr von Prof. Marc Schneider. Die Aufnahme im Rasterelektronenmikroskop zeigt Polyelektrolyt-Multischichten, die in einer Aluminiumoxid-Membran mit einem Porendurchmesser von 200 nm hergestellt wurden.

Martin Monzel, Geschäftsführer von NanoBioNet und Mitinitiator des Wettbewerbs: „Die Bilder, die wir aus der Nanowelt erwarten, sollen dem Betrachter die Schönheit der Welt unter dem Mikroskop, die mit dem bloßen Auge nicht zu entdecken ist, zeigen. Wenn das darüber hinaus noch dazu führt, ein vertieftes Verständnis für die Nanowissenschaften zu wecken, haben wir unser Ziel erreicht. Wir möchten, dass vor allem auch junge Wissenschaftler für ihre Forschungen werben, um eine der faszinierendsten Hochtechnologien der Gegenwart anschaulicher zu machen."

http://www.nanobionet.de

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