Laborbranche: Die wichtigsten Themen des Jahres

  • Abb. 1: Lesenswert-Bücher in der GIT Labor-Fachzeitschrift und deren gesamte crossmediale Aufmerksamkeit ermittelt aus Teilnehmerzahlen des Gewinnspiels, Seitenaufrufe auf dem GITPortal und Seitenaufrufe zu Probekapiteln.Abb. 1: Lesenswert-Bücher in der GIT Labor-Fachzeitschrift und deren gesamte crossmediale Aufmerksamkeit ermittelt aus Teilnehmerzahlen des Gewinnspiels, Seitenaufrufe auf dem GITPortal und Seitenaufrufe zu Probekapiteln.

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende entgegen. Was bleibt in der Laborbranche von diesem Jahr. Was gab es Neues und wohin geht die Reise in den kommenden Jahren? Nur wenn man sich genau ansieht, wie es in der näheren Vergangenheit gelaufen ist, kann man einschätzen, was in der näheren Zukunft benötigt wird, um erfolgreich den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Was sind die wichtigsten Trends und Veränderungen in der Branche, und was sollte man beachten, wenn man im nächsten Jahr am Ball bleiben will? Wer sich an die Bedürfnisse seiner Kunden nicht anpasst hat immer schlechte Karten.

Regionale Märkte und neue Zielgruppen
Eine globale Aufstellung ist wichtig für den Erfolg einer Firma aber die Regeln, nach denen in den einzelnen Märkten gespielt wird, sind sehr verschieden. Konzepte, die in einem Land funktionieren, tun das noch lange nicht im Nachbarmarkt. Wer versucht eine einzige Lösung für alle Fragestellungen und Märkte zu entwickeln, trifft seine Zielgruppen nicht effizient, das betrifft vor allem das Marketing. Die Bedürfnisse an die Geräte selbst sind nicht ganz so stark regional verschieden, aber auch hier gibt es Unterschiede, die adressiert werden sollten. Zum Beispiel kann ein unterschiedlicher Ausbildungsstand des Anwenders großen Einfluss auf die Konzeption eines Gerätes haben. Wenn früher eine neue Zielgruppe für eine etablierte Technologie erschlossen wurde, reichte es oftmals, das Gerät aufzustellen und die Anwender machen zu lassen. In Zeiten komplexerer Technologien und immer breiterer Anwendungsgebiete muss man heute dichter an den Bedürfnissen der Kunden sein als jemals zuvor. Ein Beispiel dafür wäre die Anwendung der Massenspektrometrie im klinischen Bereich, die einen wahren Boom erlebt. Liefertreuer, perfekter Service, der eine schnelle und effiziente Problemlösung ermöglicht, eine hohe Fertigungstiefe und direkte persönliche Ansprechpartner werden immer wichtiger. Die Anforderungen an hohe Service-Qualität gilt auch für PR. Nur wenn die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen im Mittelpunkt stehen, kann man erfolgreich agieren.

Gerätetrends
Wirklich bahnbrechende neue Technologien gab es in diesem Jahr kaum.

Raffinierte Kopplungen bekannter Technologien und damit ein Trend zu größerer Datendichte pro Experiment ist allerdings deutlich zu sehen. Der Treiber dieser Entwicklung scheint der Kostendruck zu sein. Mit weniger Geräten und weniger Personal will man mehr Daten erzeugen, bzw. die vorhandenen Daten besser auswerten, was zu immer größerer Bedeutung der Software und auch der weiteren Datenverarbeitung (z.B. LIMS) führt. Alle Technologien die dafür von Nöten sind, entwickeln sich stark. Die Grenzen dieser Entwicklung setzen die Hersteller zum Teil selbst. Ein ewiger Diskussionspunkt sind Schnittstellen, Bussysteme und Softwarekompatibilität, die das „Sprechen der Geräte" miteinander ermöglichen - oder eben nicht ermöglichen. Solange einzelne Hersteller versuchen, ihre Marktstellung auszunutzen um eine offene Lösung zum Schutz der eigenen proprietären Plattform vor der Kombination mit Herstellern anderer Geräte zu verhindern, bleibt dieser Punkt der Flaschenhals bei der Automation. Hier kann nur der Käufer duch konsequentes Kaufverhalten den Druck auf diese einzelnen Anbieter erhöhen.

Im Bereich der hochauflösenden Technologien, wie der Massenspektrometrie und der Chromatographie, sind Auflösung und Geschwindigkeit weiter gestiegen. Wobei bei der Chromatographie der jahrelange Trend zu höheren Drücken wohl vorüber ist. Kein Wunder, bei einigen mobilen Phasen und Geräten ist der superkritische Zustand erreichbar, mehr Druck bringt nichts. Hierbei werden auch die Nachteile hoher Drücke immer häufiger genannt. Neben der enormen Belastung für das Gerät, ist die Belastung für die stationäre Phase und auch die Analyten ebenfalls oft zu hoch geworden. Viele wissenschaftliche Arbeiten, die mit dem Keyword „supercritical fluid chromatography (SFC)" verknüpft sind, wurden mit Technologien angefertigt, die zwar den superkritischen Zustand herbeiführen können, die jeweilige mobile Phase war unter den gewählten Bedingungen aber nicht immer tatsächlich in superkritischem Zustand. Vielmehr handelt es sich bei den meisten SFC-Methoden um Standard-Verfahren, denen geringe - um nicht zu sagen homöopathische - Mengen CO2 zugesetzt wurden. Es ist gut zu sehen, dass es funktioniert, doch ist dies keine SFC. Dazu gab es in diesem Jahr auf der ISC in Salzburg ein Diskussionsforum mit Herstellern und Anwendern auf dem Gebiet. Ergebnis: „Don't call it SFC, unless it's SFC!"

In der Mikroskopie haben sich die hochauflösenden Verfahren der Lichtmikroskopie stark entwickelt. Verschiedene Verfahren sind als Forschungsgeräte etabliert worden. Wie schnell die Umsetzung von neuentwickelten Verfahren in am Markt frei verfügbare Geräte heute geschieht, kann man an der Vergabe des Nobelpreises für Chemie 2014 an Stefan Hell, Eric Betzig und William Moerner, den Erfindern dieser Technologien, ablesen. Auch Kopplungen mit anderen Analyseverfahren erweitern die Anwendungsfelder der Mikroskopie.

Ein weiterer Trend ist die Miniaturisierung und Simplifizierung komplexer Technologien. Massenspektrometer, die auf einen Laborarbeitsplatz passen, sind bereits verfügbar. Selbst tragbare Geräte finden sich schon. Auch bei den Spektroskopen wird das Gerätespektrum sowohl im hochauflösenden Bereich als auch bei den Hand-Geräten stark erweitert. Immer mehr verschiedene Strahlungsbereiche stehen für eine robuste Analytik zur Verfügung. Selbst früher nur durch Spezialisten realisierbare Analysemethoden, wie die Raman-Spektroskopie (Crossmediabalken), wurden in Geräte übersetzt, welche im Routineeinsatz verwendet werden können. Auch das Spektrometer im Handy scheint nicht mehr fern angesichts neuer Verfahren zur Herstellung von kleinsten optischen Elementen (vgl. hierzu bspw. S. 18).

In den vergangenen Jahren sind in vielen Analyseverfahren zwar weiterhin Fortschritte in Richtung höhere Auflösung gemacht worden, es kommt jedoch zunehmend zu einer Verbreiterung der Angebotspalette um robuste Geräte, die Routineaufgaben schnell und effizient lösen. Diese Geräteklassen ersetzen in vielen Laboren die Hochleistungsgeräte, deren immer raffiniertere Technik eben nur in einigen Anwendungen ausgenutzt werden können. Da die gleiche Weiterentwicklung im Bereich Auflösung, Geschwindigkeit und Effizienz auch bei einfacheren Analyseverfahren erreicht wurden, sind darüber hinaus heute oft Technologien einsetzbar, deren Genauigkeit vor einigen Jahren für die benötigten Analysen und die zu erfüllenden Regularien noch nicht ausreichten. Durch ebensolche Verbesserungen kommen auch die basalen Labortechnologien wieder verstärkt zum Einsatz. Automationen im Bereich Dosierung und bei der Probenvorbereitung nehmen nasschemisch aufwendigen Verfahren zunehmend die Spitze. So werden z.B. die Titration und verwandte Verfahren durch Teilautomation zu einer Routinetechnik ohne die früher hinderlichen Ungenauigkeiten durch verschiedene Experimentatoren.

Kooperationen und Projekte
Für die gleichen Umsätze muss heute mehr geleistet werden und das trifft auf alle Branchen zu. Um zu wachsen muss man etwas Besonderes bieten. Durchschnitt reicht nicht mehr aus. Wer bei Zusammenarbeit nur an Akquisen anderer Unternehmen denkt, denkt nicht weit genug. Soziale Intergration von Unternehmen bzw. deren Personal dauern recht lange. Wenn man hier Fehler macht, läuft einem das gute Personal davon. Und nur das gute Personal macht den Unterschied, ob man den Wettbewerb hinter sich bringt oder überholt wird. Daher beobachten wir immer häufiger projektbezogene Kooperationen zwischen Unternehmen oder zwischen Universitätsgruppen und Unternehmen. Dieser Trend wird sich vermutlich weiter verstärken, denn die Entwicklungzyklen bei Produkten und auch die der gesamten Wirtschaft werden nicht länger. Man muss nicht nur schnell sein, sondern auch gut, und das schafft man oft nicht alleine.

Was interessiert unsere Leser
Crossmedialität
Seit dem Relauch der GIT Labor-Fachzeitschrift im September 2013 bieten wir zusätzliche Informationen zu jedem Fachbeitrag in unserem Crossmediabalken an. Dieser Dienst, der ausschließlich auf das Informationsbedürfnis unserer Leser zugeschnitten ist, wird sehr gut angenommen. Um den Sprung von unserer Zeitschrift in das Internet so kurz und einfach wie möglich zu halten, verwenden wir Online-Dienste, die das Verkürzen von URLs ermöglichen.

LIMS und Automation
Das Verhalten unserer Leser und Nutzer unserer Online-Dienste spiegelt das starke Interesse an allen Themen rund um die Automatisierung und Rationalisierung deutlich wider. Häufig aufgerufene Inhalte sind z.B. unser Webinar zum Thema LIMS, das wir gemeinsam mit dem LIMS-Anbieter IDBS durchführten. Das gilt auch für die Reihe „LIMS in 7 Schritten". Auch alle anderen Inhalte, die Labor-IT umfassen spiegeln diesen Trend durch hohe Nutzungszahlen bei den entsprechenden Inhalten wider. Als Reaktion auf das große Interesse am Thema Automation werden wir ab dem Februarheft eine Reihe dazu anbieten, wie man sich der Automatisierung im Labor nähert, die Ihnen konkrete Handlungshilfen gibt.

HPLC
Sie bleibt ein Top-Thema und eine der meistgenutzten Analysemethoden. Nachrichten, Bücher, Laborbücher oder Fachartikel, die Chromatographie insgesamt und insbesondere die Flüssigkeitschromatographie sind weiterhin stark nachgefragt auf unseren Medien.

Sicherheit
Sowohl unser Laborbuch zur Laborsicherheit, als auch alle anderen Inhalte zu diesem Thema erfeuen sich großer Beliebtheit. Hierbei ist die Sicherheit der Menschen im Labor wichtig aber auch die Sicherheit der Experimente und die Sicherheit der Daten spielen eine wesentliche Rolle. Sicherheitsaspekte sind im Trend und dieser verstärkt sich weiter, zum einen getrieben durch Regularien, zum anderen aber auch aus dem natürlichen Bedüfnis nach Sicherheit.

Praxisnähe
Vielleicht dadurch, dass junge Menschen das Internet als Informationsquelle stärker nutzen als Ältere und junge Leute oft noch in der Ausbildung stecken, werden Inhalte, die basale Technologien der Laborarbeit praktisch erklären, äußerst stark genutzt. Ein Beispiel hierfür ist die Reihe „Laborbuch", welche die crossmedial am stärksten genutzte Rubrik ist. Auch andere Inhalte, die praktische Hilfestellungen bei der Laborarbeit leisten, wie unser gemeinsam mit Metrohm durchgeführtes Webinar zur pH Messung, wurden sehr gut angenommen. Doch auch der Trend, dass die Zahl der Techniken und Messmethoden immer weiter zunimmt und diese teilweise oder gar nicht mehr Teil der Ausbildung sind, schlägt sich hier nieder.

Photovoltaik
Nicht nur die Click-Raten waren hoch, sondern auch viele Leserbriefe gingen zu diesem Thema ein. Nach einer kontroversen Diskussion wird klar, dass intensiver an den Grundlagen der Technologie geforscht werden muss. Sehr divergente Informationen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Quellen ergeben ein unklares Bild hinsichtlich des für die Photovoltaik-Paneelproduktion erforderlichen Energieaufwands. Auch zu diesem Thema werden wir die unterschiedlichen Ansichten im kommenden Jahr genauer vorstellen.

Bücher in der Rubrik „Lesenswert"
Seit dem Relaunch im vergangenen Jahr sind mit der Rubrik „Lesenswert" individuelle Buchrezensionen in Interview-Form zum Portfolio der GIT hinzugekommen. In derselben Ausgabe wird das jeweils vorgestellte Buch in der Rubrik „15 min" verlost. Wir freuen uns jeden Monat über eine rege Teilnahme an diesem Gewinnspiel. Sowohl Teilnehmerzahlen als auch das mit der Rubrik „Lesenswert" verbundene crossmediale Nutzungsverhalten erlauben hier Trends deutlich zu erkennen (s. Abb. 1).

Ganz vorne lag „Das Gefahrstoffbuch - Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen nach REACH und GHS" von Herbert F. Bender, was die Relevanz des Themas Sicherheit im Labor bestätigt. Mit „Fluorescence Microscopy - From Principles to Biological Applications" von Ulrich Kubitschek und "Labormanagement" von Klaus G. Liphard, sind es auch hier praktisch orientierte Inhalte, die große Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Portalnutzung
Die oben beschriebenen Trends lassen sich auf unseren Online Portalen GIT-Labor.de und laboratory-journal.com ebenfalls feststellen. Wobei sowohl bei denjenigen Nutzern, die bei Suchmaschinenanfragen auf unsere Seiten verwiesen werden, wie auch bei denen, die direkt auf unsere Portale kommen, die Kategorie „Forschung" vor den „News" liegt.

Geiz ist nicht mehr Gut
Hier scheint eine Trendwende anzustehen. Nachdem viele Jahre lang der Kaufpreis eines Produktes eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung gespielt hat, ist es nun wieder die Gesamtbilanz, die entscheidend für den Verkaufserfolg ist. Hersteller, die bekanntermaßen mehr Wert auf Qualität legen, wachsen schnell. Denjenigen, denen es gelingt diese höhere Qualität auch in einer hochwertigen Marketing- und Werbestrategie zu kommunizieren, wachsen umso schneller. Wer hier versucht zu sparen, spart zuletzt an seinen Umsätzen. Treiber bei den Ausgaben für PR sind die Vielzahl an Kanälen, die in hoher Qualität bespielt werden müssen. Wer ausschließlich auf Online-Medien setzt, hat schon verloren, vor allem am deutschen Markt. Die Online-Medien erreichen nur einen begrenzten Teil der Zielgruppe. Diesen jedoch sehr stark. Wer seine gesamte Zielgruppe erreichen will und diese auch noch zu erweitern sucht, muss crossmedial denken - und handeln. Wer hoffte durch die Online-Medien Werbeausgaben zu sparen, muss nun feststellen, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Fachzeitschriften sind unverändert die wichtigste Informationsquelle in der deutschen Laborbranche (siehe Link zur Studie im Crossmediabalken) und auch weltweit ist die Bedeutung ungebrochen. Heute reicht aber ein einziges Medium alleine nicht mehr aus, man muss Online Inhalte mit ebenso hoher Qualität aber mit anderer Aufbereitung des Materials als bei Printmedien anbieten. Ganz gleich auf welchem Kanal, nur wer den Menschen Informationen liefert, die diese auch gebrauchen können, bleibt im Gedächtnis. Es ist zwar aufwendiger, die Expertise der Ingenieure und Produktentwickler hochwertig darzustellen, es zahlt sich aber dadurch aus, dass die Leser solche Informationen auch als wertvoll wahrnehmen und sie diese Expertise dem jeweiligen Unternehmen zuordnen. Die hohe Qualität der Wissenschaftler, Ingenieure und Entwickler und deren Innovationen Insbesondere aus den mittelständischen Unternehmen, bleiben ein entscheidender Vorteil des Standortes Deutschland.

Ausblick
Trotz der schwierigen politischen Lage und den wirtschaftlichen Problemen und Veränderungen auf vielen Märkten, sind die Aussichten für die Laborbranche am Wissenschaftsstandort Deutschland unserer Ansicht nach gut. Die Branche hat trotz der Schwankungen und mäßigen Prognosen zugelegt (Statista). Der Export kann weiterhin wachsen. In den USA ist die Geschäftsentwicklung ebenso wie die Beschäftigung und damit der Konsum, ebenfalls gut. Aufgrund der hohen Qualität deutscher Produkte und dem großen Bedarf an Analytik im Bereich Umwelt, Lebensmittel, Rohstoff- und Energiegewinnung durch neue Richtlinien und Gesetze, wird der Export durch den relativ starken US Dollar gegenüber dem Euro vermutlich noch eine Zeit lang wachsen. Ob die aus den USA angekündigte Zinserhöhung im Sommer 2015 oder das vieldiskutierte Freihandelsabkommen mit den USA daran etwas ändert, bleibt abzuwarten. Viele deutsche Exporte auch aus unserer Branche, gehen in die europäischen Nachbarländer (Spectaris Jahrbuch 2014). Daher bleibt die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum von großer Bedeutung und hier liegt auch das Risiko für die kommenden Jahre. Ein großes Wachstum kann erst entstehen, wenn unsere wichtigsten Märkte stark sind. Der deutsche Binnenmarkt hat gute Wachstumschancen aufgrund der gewachsenen Analyseaufgaben zum Beispiel durch Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie.

Schreiben Sie uns, nutzen Sie unser Crossmediaangebot und registrieren Sie sich für unsere Newsletter, wenn Sie mehr über bestimmte Technologien wissen wollen. Welche Trends im kommenden Jahr unsere Branche bestimmen, entscheiden Sie. Sie sind die Trendsetter deren Meinung und Expertise wir und die Industrie brauchen, um unser Angebot genau auf Ihre Anforderungen abstimmen zu können. Wir versichern, dass wir trotzdem weiterhin auch nach den selteneren Anwendungen und Technologien suchen werden, denn erstens wollen wir auch die Trends der nächsten Jahre früh aufspüren und zweitens wird die GIT Labor-Fachzeitschrift auch immer den Blick über den Tellerrand bieten.

Die GIT Redaktion

 

Studie zur Fachpresse: http://www.deutsche-fachpresse.de/entscheideranalyse/



 

Autor(en)

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69469 Weinheim, Baden-Württemberg
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Telefon: +49 6201 606 0
Telefax: +49 62 01 606 791

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