Achema 2012: Der vario MAX cube - eine neue Form der Elementaranalyse

Die Firma Elementar präsentiert auf der Achema 2012 den vario MAX cube und beschreitet damit einen neuen Weg in der N-Proteinbestimmung und Bodenanalyse. Laut Produktmanager Dr. Dominik Margraf ist der MAX cube nicht nur schneller und sicherer, sondern zudem auch noch umweltfreundlicher als z.B. die klassische Kjeldahl-Methode. Das neue Gerät ermöglicht es sowohl feste als auch flüssige Stoffe zu analysieren und das 24 h lang ohne Unterbrechung. Die Einwaage von bis zu 4g/4ml in wiederverwendbaren Stahltiegeln erlaubt die einfache Analyse von inhomogenen Proben. Aschereste werden automatisch entfernt. Zur Analyse werden keine toxischen Medien, kein Kühlwasser und auch kein Abzug benötigt. Stattdessen benötigt der MAX cube nur eine Waage, eine Steckdose, einen PC und 2 Betriebsgasanschlüsse. Als Trägergas können sowohl Helium als auch Argon benutzt werden. Hiermit reagiert Elementar auf die weltweite Verknappung der Ressource Helium. Daneben sind die vollständige Oxidation der Probe durch einen besonderen Reaktor, der mit effektivster Verbrennung und katalytischer Nachverbrennung arbeitet und die anschließende Trennung mittels purge & trap Chromatographie die Eckpfeiler dieses Gerätes. Damit ist eine relative Bestimmung bis in den ppm-Bereich möglich.

Egal ob in Umweltproben, in Boden- und Pflanzenmaterialien oder in der N-Proteinbestimmung - überall findet diese Form der Elementaranalyse seine Verwendung. Der vario MAX cube ist bislang als N- und CN-Apparat erhältlich. Eine CHN und CNS Variante befindet sich in der Entwicklung.

Achema 2012: Halle 4.2, Stand D11

 

 

Kontaktieren

Jetzt registrieren!

Die neusten Informationen direkt per Newsletter.

To prevent automated spam submissions leave this field empty.