Einweg-Bioreaktoren - Von der 2D zur 3D Kultivierung

  • Abb. 1: Aggregatbildung in gerührter Suspensionskultur. Nach der Inokulation mit Einzellzell-Suspension zeigten sich kleine Aggregate, die über den Kultivierungszeitraum an Größe zunahmen. Maßstab: 200 µm.Abb. 1: Aggregatbildung in gerührter Suspensionskultur. Nach der Inokulation mit Einzellzell-Suspension zeigten sich kleine Aggregate, die über den Kultivierungszeitraum an Größe zunahmen. Maßstab: 200 µm.

Einweg-Bioreaktoren werden von den Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover erfolgreich genutzt, um humane pluripotente Stammzellen in Suspension zu kultivieren.

Unbestritten besitzen humane pluripotente Stammzellen und ihre Derivate großes Potential für die regenerative Medizin und die Entwicklung neuartiger Arzneimittel. Bis zum routinemäßigen Einsatz dieser Stammzellen muss allerdings noch ein Nadelöhr bezwungen werden: die zuverlässige Vermehrung großer Zellmengen in gleichbleibend hoher Qualität. Eine erfolgversprechende Lösung bieten gerührte Bioreaktoren, mit denen der Kultivierungsprozess engmaschig überwacht und gesteuert werden kann. Das detaillierte Verständnis des Prozesses ermöglicht die verlässliche Skalierung bis hin zu den benötigten Zellmengen. Lesen Sie mehr in dem Artikel, wie Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover bereits erfolgreich Einweg-Bioreaktorsysteme zum Kultivieren humaner pluripotenter Stammzellen in Suspension nutzen.

 

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