Geosmin und 2-Methylisoborneol in Wasser

Geosmin und 2-Methylisoborneol (MIB) in Wasser. Bestimmung mittels Festphasenmikroextraktion (Solid Phase Microextraction, SPME) und CI/MS/MS mit dem Ionenfallenmassenspektrometer.

Die menschliche Nase ist für die Wahrnehmung der meisten sensorischen Eindrücke hauptverantwortlich.

Als „analytisches Instrument" reicht die Empfindlichkeit der Nase bei der Detektion flüchtiger ­Verbindungen in Wasser oder wässriger Matrix stark abhängig von der Art der flüchtigen Substanz bis in den Bereich der niedrigen ppt-Konzentrationen (ng/l). Ein geläufiges Beispiel ist der als Wein­fehler bekannte Korkton oder Korkschmecker.

Häufigste Ursache dieses Korkschmeckers ist die Belastung der Korken mit 2,4,6-Trichlor­anisol (TCA), welches nach dem Verschließen der Flasche in den Wein migriert.

TCA führt ebenso wie auch 2,4,6-Tribromanisol und Tetrachloranisol zu ­einem unangenehmen muffigen Aroma und diese halogenierten Anisole gehören ungünstiger weise zu den Verbindungen mit den niedrigsten bekannten Geruchschwellen.

Ähnlich verhält es sich mit den Terpenen Geosmin und 2-Methylisoborneol, deren Analytik in diesem Artikel beschrieben wird.

 

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