Sand, ein wichtiger Rohstoff

Flexible Partikelmessungen von Sandkörnen

  • Abb. 2: Statisches Laserbeugungsmessgerät SALD-2300 (Shimadzu) mit Nass-DispergiersationAbb. 2: Statisches Laserbeugungsmessgerät SALD-2300 (Shimadzu) mit Nass-Dispergiersation

Sand als natürlicher Rohstoff hat verschiedene Korngrößen. Wie geht die Industrie für ihre Produktion mit dieser Heterogenität um? Sie bestimmt die Partikelgröße durch statische Laserbeugung. Hierfür gibt es die Nass- und mehrere Trockenmessmethoden. Flexible Messsysteme bieten beide Techniken.
Sand ist in vielen Industriezweigen ein wichtiger Rohstoff - vom Bauwesen, über Halbleiterherstellung bis zur Glasindustrie, überall kommt er zum Einsatz. Die Größen der jeweiligen Sandkörner können stark variieren. In der Bodenkunde werden Sandkörner in einem Größenbereich von 0,063 µm bis 2 mm eingeordnet. Je nach Verwendung des Sandes ist es wichtig, die Eigenschaften, wie die richtige Korngröße, genau zu bestimmen.

Sand entsteht durch natürliche Verwitterungsprozesse von Gesteinen und ist damit ein echtes Naturprodukt. Er besteht aus verschiedenen Mineralien, jedoch in erster Linie aus Quarz (Siliziumdioxid). Das liegt zum einen an der Härte und der chemischen Beständigkeit von Quarz.

Da Sandkörner in ihrer Größe keineswegs homogen sind, gibt es keine einheitliche Korngröße. Man spricht daher von einer Korngrößenverteilung, d. h. von einem Größenbereich entsprechend einer Siebfraktion.

Weitere Beiträge zu diesem Thema: http://bit.ly/Partikelgröße
Weitere Informationen zu diesem Thema: http://bit.ly/statische-Laserbeugung

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