miRNA-Biomarker aus Blut

Analysemethoden für miRNA-Profiling

Sie sind klein, kodieren nicht für Proteine und spielen trotzdem eine wichtige Rolle in der Genregulation. Lange wurden sie als genetischer Abfall missachtet, seit einigen Jahren rücken sie jedoch immer stärker in den Blickpunkt der genetischen Forschung: microRNAs (miRNAs). Sie sind meist 21-23 Nukleotide lang und regulieren durch Bindung an die mRNA die Translation. Damit beeinflussen sie die Entwicklung und Funktion „ihrer" Zelle und sind darum von großem Interesse für die Forschung: Die Funktion der miRNAs aber auch ihr bloßes Vorhandensein gibt Aufschluss über wichtige regulatorische Vorgänge in der Zelle (Amaral et al., 2008). Darum eignen sich miRNAs hervorragend als Biomarker, wie neueste Forschungsergebnisse zeigen.

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