Analyse von wasserlöslichen Vitaminen

Methodenentwicklung

  • K.-U. Häßler - Fotolia.comK.-U. Häßler - Fotolia.com
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  • Abb.1: Chromatogramm der 13 wasserlöslichen Vitamine nach Methode 1. *Oxalsäure wurde zur Stabilisierung der Ascorbinsäure dem Standard hinzugefügt.
  • Abb. 2: Chromatogramm der 13 wasserlöslichen Vitamine nach Methode 2. *Oxalsäure wurde zur Stabilisierung der Ascorbinsäure dem Standard hinzugefügt.
  • Tab. 1: Konzentration der Vitamine in der Standardlösung.
  • Tab. 2: Gradientenprogramm für Methode 1 - optimierte Auflösung
  • Tab. 3: Gradientenprogramm für Methode 2 - schnelle, robuste Methode mit guter Auflösung
  • Abb. 3a: Überlagerung der Chromatogramme von Injektion 11 (blau) und 20 (rot) sowie 250 und 350.
  • Abb. 3b: Überlagerung der Chromatogramme von Injektion 250 (blau) und 350 (rot)
  • Tab. 4: Retentionszeiten, Bestimmungsgrenzen und Linearitätskoeffiizienz für Methode 2

Die Analyse von wasserlöslichen Vitaminen stellt Analytiker häufig vor einige Herausforderungen, da diese Verbindungen durch ihren polaren Charakter unter regulären Umkehrphase (Reversed Phase - RP) Bedingungen schlecht auf C18 Phasen retiniert werden. Im vorliegenden Artikel werden zwei Methoden beschrieben, welche es ermöglichen 13 wasserlösliche Vitamine zu analysieren.


PhenoLogix, die Phenomenex Applikationssupportgruppe, wurde von einem Kunden beauftragt, für sein Labor eine Methode für die Bestimmung von 13 wasserlöslichen Vitaminen mit einer C18-Säule zu entwickeln.


Die Methode für die Routineanalytik sollte empfindlich, reproduzierbar und robust sein. Die polaren Eigenschaften von wasserlöslichen Vitaminen machen es erforderlich, dass unter RP Bedingungen Ionenpaarreagenzien den Laufmitteln zugesetzt werden, um eine ausreichende Retention für eine chromatographische Trennung zu erreichen.


Ionenpaarreagenzien stellen besondere Anforderungen an die Methode, um eine gute Reproduzierbarkeit und Robustheit sicherzustellen. Bei nicht geeigneter Konzentration des Reagens, sowie nicht ausreichenden Äquilibrierzeiten, kann es zu Problemen mit der Reproduzierbarkeit und Robustheit der Methoden kommen.


 

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