Geruchsprüfung als Unterstützung der Analytik

  • © Chris Willis© Chris Willis
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  • Abb. 1: Schematische Darstellung der menschlichen Geruchswahrnehmung (aus G. Ohloff, Riechstoffe und Geruchssinn).
  • Abb. 2: GC-Analyse einer verunreinigten Ethanolprobe.
  • Abb. 3: Chromatogramm 10 ppm Diesel in Ethanol.

In der Qualitätskontrolle und Entwicklung der Nahrungs- und Genussmittelbranche hat die Geruchsprüfung einen hohen Stellenwert [1, 2, 3]. Ob ein Wein gut oder sehr gut schmeckt, kann mit keinem Analysenverfahren ermittelt werden. Geruchs- und Geschmackssinn sind beim Menschen subjektiv miteinander verknüpft. Das Geschmackserlebnis beim Essen verteilt sich beispielsweise auf ca. 20 % Zunge und 80 % Nase. Der Feinschmecker ist also ein Feinriecher. In der industriellen Chemie und ihren Anwendungen, hat die Geruchsprüfung bislang weniger Bedeutung. Dennoch kann sie ein nützliches und wichtiges Hilfsmittel zur Unterstützung der instrumentellen Analytik sein.

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52379 Langerwehe
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