LC-MS/MS-Analyse von Hormonen und Pestiziden in Laborwasser vor und nach der Aufreinigung

Leitungswasserproben aus verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt wurden mithilfe des LC-MS/MS-Verfahrens analysiert

  • Abb.: Leitungswasser vor und nach der Aufbereitung.Abb.: Leitungswasser vor und nach der Aufbereitung.

Leitungswasserproben aus Laboratorien an verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt wurden mithilfe des LC-MS/MS-Verfahrens auf Spurenelemente von Hormonen analysiert. Dieses Leitungswasser wurde zur Einspeisung in die Laborwasseraufbereitungssysteme verwendet, die Reinstwasser erzeugen, das ebenfalls nach der LC-MS/MS-Methode analysiert wurde. Nach der Aufreinigung waren im Reinstwasser, das aus dem jeweiligen Leitungswasser produziert wurde, keinerlei Spuren von Hormonen mehr nachweisbar. Voruntersuchungen zu Pestiziden in denselben Leitungswasserproben zeigten, dass diese Wasseraufbereitungssysteme die ursprünglich im Speisewasser enthaltenen Pestizide wirksam entfernten. Zusätzlich wurde ein ähnliches Wasseraufbereitungssystem zur Erzeugung von Reinstwasser für die Herstellung der mobilen Phase und Standards für ein Pestizid-Screening mithilfe von UHPLC/ hochauflösender MS verwendet. Die Standards mit geringer Konzentration wurden bei ihren anfänglichen Konzentrationen erfolgreich detektiert; in den Leerproben wurden keine Pestizide entdeckt. Diese Experimente belegen die Eignung von Wasseraufbereitungssystemen zur Herstellung von Reinstwasser für LC-MS/MS-Spuren- und Ultraspurenanalysen, wo die Kontamination von Lösungsmitteln einen kritischen Punkt darstellt. 

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Merck Millipore Lab Water

St.-Quentin-en-Yvelines
France

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