Metabolit-Profiling

Spargelzeit

  • Abb. 2: Überlagerung der mit der eindimensionalen GC aufgezeichneten Signale der infrage kommenden Metaboliten der Asparagusinsäure im Urin vor dem Spargelverzehr (blau) und danach (rot): Aceton (A), Essigsäureethylester (B), 4-Heptanon (C), 5-Methyl-2-(1-methylethyl)-cyclohexanon (D) und 1-(1,5-Dimethyl-4-hexenyl)-4-methylbenzol.Abb. 2: Überlagerung der mit der eindimensionalen GC aufgezeichneten Signale der infrage kommenden Metaboliten der Asparagusinsäure im Urin vor dem Spargelverzehr (blau) und danach (rot): Aceton (A), Essigsäureethylester (B), 4-Heptanon (C), 5-Methyl-2-(1-methylethyl)-cyclohexanon (D) und 1-(1,5-Dimethyl-4-hexenyl)-4-methylbenzol.

Bereits wenige Minuten nach dem Verzehr wird der Konsument auf olfaktorische Weise daran erinnert, dass er Spargel gegessen hat. Applikationsexperten sind den Ursachen des spargeltypischen Uringeruchs nachgegangen: mittels Stir Bar Sorptive Extraction (SBSE) mit dem GERSTEL-Twister, ein- und zweidimensionaler Gaschromatographie (GCxGC) sowie unter Einsatz eines Flugzeitmassenspektrometers (Time-Of-Flight Mass Spectrometer, TOF-MS).

Es dauert nur zehn bis 15 Minuten, bis der Verzehr ruchbar wird. Auch der Nachbar am Urinal merkt sofort mit seiner Nase: die Spargelsaison hat begonnen. Nach einigem Rätselraten sind sich Wissenschaftler heute über den für Spargel typischen Uringeruch einig. Er lässt sich auf die...

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