SFC und HPLC im Vergleich

Untersuchung der präparativen chromatographischen Trennung von Enantiomeren

  • Abb. 1: Konventionell gepackte präparative chirale Säule.Abb. 1: Konventionell gepackte präparative chirale Säule.
  • Abb. 1: Konventionell gepackte präparative chirale Säule.
  • Abb. 2: Axia Packprozess
  • Abb. 3: Präparative Säulen liefern unabhängig vom ID die gleiche Leistung.
  • Abb. 4: Aufreinigung von verschiedenen Stoffen
  • Abb. 5: Vergleich der Ausbeute und des Fraktionsvolumens

Die Trennung von Enantiomeren, auch sogenannte Spiegelbild-Isomere, stellt Chemiker seit jeher vor Herausforderungen. Im Bereich der pharmazeutischen Wirkstoffe ist es häufig wichtig, die Enantiomere der Wirkstoffe zu trennen, da diese sehr oft unterschiedliche pharmakologische Wirkung zeigen. Für die Trennung der Enantiomeren kann man verschiedene Methoden verwenden. Im vorliegenden Artikel werden  chromatographische Trennungen unter SFC- (Superfluidic Chromatography) und HPLC-Bedingungen (High performance liquid Chromatography) miteinander verglichen.

Hintergrundinformationen

Bevor wir auf die Details der Modelltrennungen eingehen, erklären wir Ihnen die spezielle Säulenhardware, die für diesen Test eingesetzt wurde. Traditionell werden präparative Säulen im Slurry-Packverfahren mit den gleichen Trennmedien gefüllt wie die analytischen Säulen. Die hierbei erhaltenen präparativen Säulen zeigen aber sehr häufig eine deutlich geringere Trennleistung und Standzeit im Vergleich zu den analytischen Säulen. Gründe hierfür sind:

 

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