Partikelgrößenanalyse: Parameter und Leistung

Zusatzinformation

  • Abb. 4: Die Größenverteilung zeigte ein „sauberes“ Produkt zwischen 5 und 10 Mikrometer. Abb. 4: Die Größenverteilung zeigte ein „sauberes“ Produkt zwischen 5 und 10 Mikrometer.

Bevor man sich mit den Feinheiten der Partikelgrößenanalyse beschäftigt, sollte man zunächst die Frage stellen: „Aus welchem Grund müssen Sie die Partikelgröße wissen?" Die Kenntnis der Partikelgröße ist lediglich der erste Schritt auf dem Weg zur Nutzung, Leistung, Endanwendung oder zu den Eigenschaften dieser Partikel.


Das Sieben beispielsweise wurde erstmals vor über 6000 Jahren im alten Ägypten bei der Bierherstellung erwähnt. In diesem Fall war eine Partikelklassifizierung erforderlich, um nach der Fermentation den unerwünschten Hopfen zu entfernen. Hier waren die „Partikel" mit dem bloßen Auge sichtbar, so dass es vergleichsweise einfach war, eine Maschenweite zu bestimmen, die diese Partikel entfernen würde.


Am anderen Ende des Zeit- und Größen-Spektrums sind wir zunehmend beunruhigt über das Vorkommen von Nanopartikeln in unserer Umwelt. Insbesondere Silber wird immer häufiger in medizinischen Anwendungen eingesetzt, kann in Abwasserreinigungsanlagen eindringen und Bakterien vernichten, obwohl sie vielleicht nur im ppb-Bereich (Teile pro Milliarde) vorkommen.


Lesen Sie den vollständigen Artikel in unserer Printausgabe GIT Labor-Fachzeitschrift 1/2013.


 

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