Stevia im Visier: Steviolglycoside bestimmt mittels Kapillarelektrophorese

  • Abb. 1: Stevia rebaudiana Bertoni (Laborzucht)Abb. 1: Stevia rebaudiana Bertoni (Laborzucht)
  • Abb. 1: Stevia rebaudiana Bertoni (Laborzucht)
  • Abb. 2: Aglycon, Teil der Steviolglycoside
  • Abb. 3: Hochleistungs-Kapillarzonenelektrophorese: Standardlösung: je 20 mg/l Steviolglycoside.
  • Abb. 4: Süßungsmittel Stevia flüssig mit Alkohol.

Stevia, oder genauer gesagt Steviolglycoside, sind nun auch in Europa als Lebensmittelzusatz erlaubt, nachdem die Kommerzialisierung der kalorienfreien Süßkraft von Stevia rebaudiana (Bertoni) bereits durch namhafte Konzerne wie Coca-Cola und Cargill initiiert wurde. Seit Februar diesen Jahres wächst die Palette von Stevia-haltigen Produkten in den Regalen unserer Supermärkte rasant.


Nun ist die Analytik gefordert, um die Reinheit der eingesetzten Steviolglycoside und die Einhaltung der Grenzwerte in den verschiedensten Produkten zu kontrollieren. Im vorliegenden Beitrag wird eine kapillarelektrophoretische Methode vorgestellt, mit der die Quantifizierung der wichtigsten Steviolglycoside sowohl in pflanzlichen Bestandteilen als auch in verarbeiteten Produkten möglich ist.


Autor(en):
Dr. Jana Boden, Dr. Beate Göttlicher, Dr. Ingo Haumann und Dr. Antje Mainka,
ICA - Ingenieurgemeinschaft für Chemische Analytik,
Dr. Klaus Feige, Gastautor (Senior Scientist), Reinheim


 


 

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