Elementanalyse von Gesteinsproben

Analyse vor Ort mit einem portablen Röntgenfluoreszenzspektrometer

  • Abb. 3: Korrelation Thorium in logarithmischer Skalierung (Korrelationskoeffizient: 0,9994).Abb. 3: Korrelation Thorium in logarithmischer Skalierung (Korrelationskoeffizient: 0,9994).
  • Abb. 3: Korrelation Thorium in logarithmischer Skalierung (Korrelationskoeffizient: 0,9994).
  • Abb. 4: Korrelation Chrom in logarithmischer Skalierung (Korrelationskoeffizient: 0,9996).
  • Tabelle 3: Analysenergebnisse mit Angabe des statistischen Fehlers (95 % Vertrauensintervall) der Analyse für die Probe GBW07408 GSS-8 (Loess), kursiv gedruckte Angaben sind Informationswerte des Zertifikats.
  •  Tabelle 4: Analysenergebnisse mit Angabe des statistischen Fehlers (95 % Vertrauensintervall) der Analyse für die Probe USGS AGV-2 Andesite, kursiv gedruckte Angaben sind Informationswerte des Zertifikats.

Die Bestimmung der Elementzusammensetzung in Proben aus Geologie und Prospektion wird durch verschiedenste Rahmenbedingungen erschwert. Ein wichtiges Anliegen besteht darin, Analysenergebnisse vor Ort zur Verfügung zu haben. Werden die genommenen Proben in ein Labor geschickt, kann dies zu erheblichen Verzögerungen führen. Einige Vorhaben können dadurch sogar unpraktikabel oder unmöglich werden. Analytische Ergebnisse in Echtzeit sind für viele Einsätze von signifikanter Bedeutung. Dies ist das ideale Einsatzgebiet für ein portables Röntgenfluoreszenz (RFA)-Analysengerät.


Eine typische Aufgabenstellung ist die Untersuchung von Gesteinsproben im Bereich der Erkundung von Lagerstätten, die unkonventionelle Gas- und Ölvorkommen enthalten. Bei diesen Untersuchungen müssen häufig viele Proben analysiert werden, um die Richtung der Bohrung zu steuern. Wichtig ist es, auch anhand der Elementzusammensetzung zu entscheiden, ob die Bohrung sich weiterhin in der interessanten Gesteinsschicht befindet. Dafür werden Diagramme erstellt, die ähnlich dem hier wieder gegebenen sind.


Eine schnelle und genaue Aussage vor Ort kann Kosten sparen helfen und zusätzlich den Einsatz anderer Ressourcen minimieren. Abhängig von der Applikation sind verschiedenste Elemente im Spurenbereich aber auch Haupt- und Nebenbestandteile der genommenen Proben von Interesse.


Bei den Spurenelementen kommt es dabei typischerweise auf Unterscheidungen im mg/kg Bereich an, die üblicherweise nur im Labor erreicht werden können. Die Entwicklung des hier vorgestellten portablen RFA Geräts Spectroscout orientierte sich an diesen Bedürfnissen. Nach Trocknung und Aufmahlen der Gesteinsprobe kann diese direkt vor Ort untersucht werden. Die Genauigkeit der Analysen ist für viele Proben und viele Elemente mit der einer Laboranalyse vergleichbar.


Den vollständigen Artikel finden Sie in der GIT Labor-Fachzeitschrift 9/2013.


 


 

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