7. Deutsches BioSensor Symposium (DBS)

  • Das Deutsche BioSensor Symposium findet dieses Jahr zum 7. Mal stattDas Deutsche BioSensor Symposium findet dieses Jahr zum 7. Mal statt

Das 7. Deutsche BioSensor Symposium wird vom 03. - 06. April 2011 vom Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik (iba) in Heilbad Heiligenstadt ausgerichtet.

Biosensoren werden aufgrund ihrer vielfältigen Vorteile gegenüber chemischen Sensoren, wie ihre geringen Nachweisgrenzen und ihre hohe Auflösung in immer vielfältigeren Anwendungsgebieten eingesetzt. Beim 7. Deutschen BioSensor Symposium werden all diese Bereiche, von der Biotechnologie über die Lebensmitteltechnik, die Umwelttechnik, die Medizintechnik und die Elektrochemie bis hin zur analytischen Chemie abgedeckt. Über 200 Wissenschaftler und Mediziner werden vom 3. bis zum 6. April 2011 in Heilbad Heiligenstadt erwartet, um sich über die neuesten Forschungserkenntnisse und die praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Biosensortechnologie auszutauschen.

Neben aktuellen Entwicklungen bei Rezeptoren und Transducern werden neue bioanaloge und synthetische Rezeptoren, ausgewählte Methoden zu deren Herstellung, Anwendungen von Biosensoren und Biochips in mikroanalytischen Systemen im Fokus des wissenschaftlichen Programms stehen. Eine besondere Rolle sollen preiswerte Biosensoren für disposable-Anwendungen spielen. Darüber hinaus wird sich das Symposium mit der gezielten Funktionalisierung der Interfaces von Rezeptoren und Transducern für die jeweilige Anwendungsumgebung des Biosensors beschäftigen.

Die Ergebnisse aus Forschung und Industrie werden Vorträgen und als Poster präsentiert. Dabei wird besonderer Wert auf die Forschungsergebnisse jüngerer Wissenschaftler gelegt. Gerade sie sollen ermutigt werden, ihre Resultate vorzustellen und neue Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Veranstaltet wird die diesjährige Tagung vom Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik (iba) in Heilbad Heiligenstadt unterstützt von der Fachgruppe Analytische Chemie und dem Arbeitskreis Chemo- und Biosensoren der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Das iba forscht selbst anwendungsorientiert zum Thema "Biotechniques at Interfaces" und zielt damit auf technische Systeme für die Lebenswissenschaften mit funktionalisierten Grenzflächen und Biointerfaces ab.

Mit seinem Standort in Nordthüringen übernimmt es eine Brückenfunktion zwischen den Forschungsstandorten Thüringens (Jena und Ilmenau) und Südniedersachsens (Göttingen). Somit bietet das Symposium auch ein Forum zur Präsentation von Forschungsergebnissen und Produkten von Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen aus diesen Regionen.

http://www.dbs2011.de

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