Biodiversitätsforschungszentrum iDiv erhält weitere Finanzierung der DFG

  • Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig wird für weitere vier Jahre von der DFG gefördert. Feldarbeit, wie hier bei Vegetationsaufnahmen, ist ein wichtiger Bestandteil der iDiv-Forschung. (Foto: Stefan Bernhardt/iDiv)Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig wird für weitere vier Jahre von der DFG gefördert. Feldarbeit, wie hier bei Vegetationsaufnahmen, ist ein wichtiger Bestandteil der iDiv-Forschung. (Foto: Stefan Bernhardt/iDiv)

Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig wird über weitere vier Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Das Fördervolumen steigt gegenüber der ersten Förderperiode um 32 % und soll nun bei 36,5 Mio. EUR über einen Zeitraum von vier Jahren liegen.

Das iDiv wurde 2012 gegründet und widmet sich der Erforschung von Biodiversität und ihrer Bedeutung für den Menschen. Inzwischen arbeiten über 250 Mitarbeiter und Mitglieder an den Standorten Halle, Jena und Leipzig. „Wir haben uns in der ersten Phase rasant entwickelt, zahlreiche Feld- und Labor-Forschungsplattformen aufgebaut und untereinander vernetzt. Wir sind international sichtbar geworden. Das hat auch unsere Geldgeber überzeugt“, sagte Christian Wirth, Professor der Universität Leipzig und geschäftsführender Direktor des iDiv.

Das Forschungszentrum wird von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Daneben sind vier außeruniversitäre Forschungseinrichtungen beteiligt.

DFG-Forschungszentren werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft über maximal drei Förderperioden von je vier Jahren finanziert. Spätestens bis zum Ablauf dieses Zeitraums, im Fall iDiv bis zum Jahr 2024, müssen die Partner ein Finanzierungsmodell zur Fortsetzung der etablierten Strukturen entwickeln.

Weitere Informationen:
https://www.idiv.de

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