Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Ulm eröffnet

Neue Impulse zur Erforschung seltener Nervenerkrankungen

  • Motoneurone: Bei der Amyotrophen Lateralsklerose gehen diese Nervenzellen zugrunde (Abbildung: RKU)Motoneurone: Bei der Amyotrophen Lateralsklerose gehen diese Nervenzellen zugrunde (Abbildung: RKU)

Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Bärbel Brumme-Bothe, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), haben das Startsignal für Ulm als weiteren Sitz des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gegeben. Die symbolische Vertragsunterzeichnung geschah am 28. Februar, dem internationalen „Tag der Seltenen Erkrankungen“.

Das DZNE wächst damit auf bundesweit zehn Standorte. In Ulm, seit langem ein Zentrum neurologischer Spitzenforschung, wird sich das DZNE insbesondere mit selteneren Nervenerkrankungen wie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) befassen. Dazu kooperiert es mit der Universität Ulm, dem Universitätsklinikum Ulm sowie den Universitäts- und Rehabilitationskliniken (RKU). Die Partner arbeiten dort schon seit einigen Jahren in Form eines Virtuellen Instituts erfolgreich zusammen. Die neue Einrichtung soll Diagnose- und Therapie-Verfahren entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse schnellst möglich in die klinische Praxis begleiten.

Mehr information:
Universität Ulm
 

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