Deutschlandstipendium: Amgen fördert 45 Nachwuchswissenschafter

Stipendiatentag der Amgen GmbH und der Amgen Research (Munich) GmbH

  • Stipendiatentag der Amgen GmbH und Amgen Research (Munich) GmbH im ZNT des Deutschen Museum in München. Von Links: Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer Amgen GmbH, Prof. Dr. Peter Kufer, Geschäftsführer Amgen Research (Munich) GmbH. Bild: Amgen GmbH.Stipendiatentag der Amgen GmbH und Amgen Research (Munich) GmbH im ZNT des Deutschen Museum in München. Von Links: Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer Amgen GmbH, Prof. Dr. Peter Kufer, Geschäftsführer Amgen Research (Munich) GmbH. Bild: Amgen GmbH.

Erfolgreich im Studium, aktiv in Forschungsprojekten und sozial engagiert - Nachwuchswissenschaftler mit besonderen Talenten sind am Mittwoch im Zentrum Neue Technologien (ZNT) des Deutschen Museums zusammengekommen. Das Biotech-Unternehmen Amgen hatte seine Deutschlandstipendiaten nach München eingeladen, um mit ihnen - von der Idee bis zur Marktzulassung - mögliche Berufsperspektiven und -felder in der Biotech-Branche zu diskutieren und ihnen Gelegenheit zum universitätsübergreifenden "Netzwerken" zu geben.

Insgesamt 45 Studierende aus den Fachrichtungen Medizin, Biologie und Chemie werden von der Amgen GmbH und der Amgen Research Munich GmbH im Rahmen des Deutschlandstipendiums gefördert. Jeweils zehn der Stipendiaten kommen von der Charité Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, zudem werden Studierende der Universitäten Köln, Göttingen, Mainz, Würzburg und der Technischen Universität Dresden unterstützt.

Deutschlandstipendiaten: Wissenschaftlich und gesellschaftlich engagiert

Neben ihrem Studium sind die Nachwuchswissenschaftler an Forschungsprojekten beteiligt und engagieren sich sozial. "Das Deutschlandstipendium und mein persönlicher Förderer Amgen haben mich dabei unterstützt, meine Wünsche und Ziele verwirklichen zu können - wie ein Auslandsaufenthalt, mich sozial zu engagieren und parallel zum Studium wissenschaftlich zu arbeiten", sagt Leonard Kirn, Medizinstudent an der Charité Berlin. Die Stipendiaten sind in studentischen Universitätsinitiativen aktiv, helfen bei der medizinischen Versorgung von geflüchteten Menschen und lernen bei Auslandaufenthalten die Schwierigkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern kennen. Ein Projekt an der Charité Berlin, an dem Amgen Stipendiaten beteiligt waren, entwickelte zum Beispiel einen Schnelltest für Bandwurm-Infektionen, die in vielen ländlichen Regionen auf der Welt nicht diagnostiziert werden können.

"Ich habe meine Leidenschaft für das Forschungsgebiet Hämatologie und Onkologie tatsächlich in erster Linie durch den Kontakt mit Amgen und später durch meinen Forschungsaufenthalt bei Amgen Research (Munich) entdeckt", so Marius Klever.

"Und nun fahre ich im Juni als Nachwuchswissenschaftler zur Lindauer Nobelpreisträgertagung. Das ist eine große Ehre für mich", berichtet der Berliner Medizinstudent.

Amgen: Seit Beginn Partner des Deutschlandstipendiums

Seit Beginn des Deutschlandstipendiums im Jahre 2011 unterstützt die Amgen GmbH die Initiative, die vom Bundesforschungsministerium ins Leben gerufen wurde. "Unser Ziel ist es, den naturwissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen", sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. "Das tun wir in Projekten für Kinder und Jugendliche, für Lehrerinnen und Lehrer, für Studierende und Wissenschaftler.

Deswegen freuen wir uns, mit dem Deutschlandstipendium nicht nur eindrucksvolle Leistungen zu würdigen, sondern auch begabte Studenten dabei unterstützen zu können, sich zu vielversprechenden Forschern von morgen zu entwickeln." Seit knapp zwei Jahren fördert zusätzlich auch die Amgen Research Munich GmbH, der deutsche Forschungsstandort des Biotechnologie-Unternehmens, Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München. "Unsere Firmenhistorie verbindet uns in besonderer Weise mit der Münchner Universität", sagt Prof. Dr. Peter Kufer, Geschäftsführer der Amgen Research (Munich) GmbH. "Wir sind als Ausgründung aus der Universität hervorgegangen und unterstützen nun angehende junge Forscher während ihres Studiums."

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