Editorial: Januar 2013

Sie halten gerade die erste GIT Labor-Fachzeitschrift des neuen Jahres in Ihrer Hand. Sicher fällt Ihnen auf, dass wir die Papierqualität mit dieser Ausgabe geändert haben. Auf Hochglanzpapier kommt unser hochwertiges Layout noch einmal besser zur Geltung.

Auch in diesem Jahr beobachten und sammeln wir die Entwicklungen der besten Labore der akademischen Grundlagenforschung und den industriellen Analyse-, Anwendungs- und Entwicklungslaboren und werden Ihnen diese in kompakter und übersichtlicher Form präsentieren. Unser Redaktionsteam steht stets in engem Kontakt mit den anerkanntesten Experten der verschiedenen Wissenschafts- und Forschungsbereiche. Unsere Redakteurinnen und Redakteure sind selber ebenfalls Experten aus verschiedenen Disziplinen. So können wir beurteilen, ob unsere Beiträge und Themen aktuell und relevant sind.

Bereits seit vielen Jahren informiert die GIT Labor-Fachzeitschrift Sie, lieber Leser, über Innovationen in der Geräteentwicklung und über aktuelle Anwendungen von Analyseverfahren. Die Breite der Themen, die in der Welt der Labore eine Rolle spielen, spiegelt sich auch in der Zusammensetzung unserer Redaktion wider, in der profundes Wissen über analytische Verfahren in Chemie, Biochemie, Biologie und Pharmazie durch individuelle Ausbildung und Erfahrung beigesteuert wird.

Neuigkeiten aus der Mikroskopie- und Bildgebung werden seit einigen Jahren von Dr. Martin Friedrich bearbeitet. Außerdem prägen seine Erfahrungen in analytischer Chemie und Biochemie unsere Publikationen. Dr. Anja Gaugel ist nicht nur unsere Expertin für digitale Medien, Sie besitzt als promovierte Biologin vor allem ein breites methodisches Wissen in den Bereichen Zell- und Molekularbiologie sowie High-Throughput-Technologien. Dr. Till von Graberg ergänzt das Themenspektrum durch seine praktischen Fachkenntnisse in den Material- und Polymerwissenschaften sowie der Nanotechnologie. Meine Person als Chefredakteur verfügt selbst über langjährige Redaktionserfahrungen bezüglich apparativer Analysetechnologien in Forschungs- und Routinelaboren und durch die wissenschaftliche Ausbildung über fundierte Fachkenntnisse in der Genetik. Darüber hinaus unterstützen uns Dr.

Marion Wagener und Dr. Ellen Claes-May als externe Expertinnen in den Bereichen Chemie bzw. medizinischer Forschung. Und „last but not least" wird das Informationsspektrum auch noch wesentlich durch die Branchenkenntnis unsere Mediaberater ergänzt.

Als wäre das nicht schon genug Fachkompetenz, steht unserer Redaktion ferner die Expertise und das gesammelte Wissen des Verlagshauses Wiley & Sons zur Seite. So können wir sicherstellen, dass Sie umfassend und zeitnah über alle Aspekte der Laborarbeit unterrichtet werden. Entweder tagesaktuell auf unseren Online-Portalen oder gesammelt, selektioniert, redaktionell aufgearbeitet und für Sie monatlich zusammengestellt in unseren Print-Produkten.
Mit 30.000 gedruckten Exemplaren ist die GIT Labor-Fachzeitschrift das auflagestärkste Magazin am Markt. Mit einer Ausgabe in jedem Monat des Jahres haben wir darüber hinaus die höchste Frequenz.

Dass unsere Medien stets die wichtigsten und aktuellsten Informationen abbilden können, ist aber in erster Linie die Leistung der Autoren unserer Artikel. Sie sind es, die an vorderster Stelle in den Laboren neue Technologien und Geräte entwickeln und wissenschaftliche Daten erarbeiten. Sie sind es auch, die die Welt, in der wir in Zukunft leben werden, jetzt schon vordenken.

Verfügen Sie ebenfalls über spannende Ergebnisse oder Technologien? Haben Sie Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Anregungen? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns kontaktieren. Haben Sie Fragen zu Technologien oder deren Anwendung? Wollen Sie mit neuen Technologien neue Informationen erschließen? Fragen Sie uns. Wir kennen die Experten, die passende Antworten parat haben. Nur der direkte Kontakt zu Ihnen, lieber Leser, und Ihren Kollegen aus den Universitäten und Unternehmen macht es möglich, auch im Jahr 2013 das Wichtigste aus akademischer Forschung und technischer Innovation zu finden und zu publizieren. Denn wir verbinden die akademische Forschung mit der Anwendung in der Industrie und zwar „open access".

Ein erfolgreiches Jahr 2013 wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten GIT Teams.

Dr. Arne Kusserow, Wiley-VCH Weinheim
arne.kusserow@wiley.com

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