Editorial Mai 2013: Vielen Dank!

Gerade eben habe ich die letzte Korrektur dieser Ausgabe der GIT, die Sie gerade in den Händen halten, fertig bekommen und beschlossen, das bereits geschriebene Editorial zu verwerfen, denn es ist Zeit sich einmal herzlich bei all denjenigen zu bedanken, die zu diesem, wie ich meine, hervorragenden Heft, beigetragen haben. Allen voran gebührt Ihnen, lieber Leser, Dank. Denn durch Sie erhält unsere Zeitschrift ihren Sinn und Zweck.

Vor ziemlich genau zwei Jahren haben wir hier in der Redaktion „Bio & Labor" des GIT Verlags die GIT Labor-Fachzeitschrift übernommen. Der Auftrag ist es, den Leser umfassend und fachkompetent über die technischen Möglichkeiten und Lösungen sowohl aus den Universitäts- und Institutslaboren als auch aus den F&E-Laboren der Industrie zu informieren. Der Fokus liegt auf der wissenschaftlich-technischen Expertise. Um diese Expertise in den Unternehmen und den Universitäten zu erkennen und in Form eines Artikels umzusetzen, benötigen wir Experten. Jeder unserer Redakteure ist daher zunächst einmal Wissenschaftler und Experte in bestimmten Wissenschaftsgebieten. Erst gemeinsam als Team können wir die Breite und die Tiefe der abgebildeten Themen erfassen. Denn jeder, der in einem Labor arbeitet, soll durch unsere Publikationen nützliche Informationen für seine tägliche Arbeit bekommen, aber auch den Blick über den Tellerrand in die anderen Labore wollen wir ermöglichen. Und dies soll auf eine solche Art und Weise geschehen, dass auch jene, die keine Experten in der jeweiligen Thematik sind, einen Artikel verstehen. Wie ich finde, ist dies in diesem Heft wieder ausgezeichnet gelungen.

Dazu beigetragen haben vor allem unsere Autoren: Dominic Grone (Sartorius), Prof. Peter Vöhringer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität), Dr. Christian W. Müller (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Marcus Roming (Bruker Optik), M. Sc. Dorothea Schleuter und M. Sc. Susanne Ueberlein (Technische Universität Dresden), Dipl. Wirtsch. -Ing. Steve Meister und Dr. Dietmar Drummer (Universität Erlangen), Sascha Hupach (Shimadzu), Jessica Huber und Prof. Dr. Kerstin Leopold (Universität Ulm), Prof.

Dr. Peter Kurzweil, M. Eng. Andreas Hildebrand und M. Eng. Anton Riedmayr (Technische Hochschule Amberg-Weiden), Dr. Jeniffer Strunk (Ruhr Universität Bochum), M. Sc. Niels Heutz und Dr. Klaus Merz (Ruhr Universität Bochum), Prof. Dr. Ralf Kaldenhoff, Beate Otto, Dr. Marlies Heckwolf und Dr. Norbert Uehlein (Technische Universität Darmstadt), Dr. Dr. -Ing. Wolfgang Genthe (LAR), Dipl. Ing. Evgenij Lyagin, Dr.-Ing. Anja Drews und Prof. Dr. -Ing. Matthias Kraume (Technische Universität Berlin) und Nadine Reichelt (Analytik Jena).

Um aus den hervorragenden Manuskripten Artikel zu machen, die in das Konzept der GIT Labor-Fachzeitschrift passen, haben wir ebenso hervorragende Redakteure: Dr. Anja Gaugel, Dr. Till von Graberg, Dr. Ellen Claes-May und Matthias Erler. Um daraus ein strukturiertes Heft mit möglichst wenigen Fehlern zu machen, verlassen wir uns auf unsere Redaktionsassistenzen, Tina Schneider und Yadigar Manav. Damit die optische Qualität die inhaltliche widerspiegelt, haben wir ein gleichermaßen exzellentes Layout von Ramona Kreimes, Elke Palzer, Oliver Haja und Andreas Kettenbach.

All diese Menschen haben zu dieser Ausgabe beigetragen und hätte ein Einziger gefehlt, wäre das Ergebnis nicht so gut gewesen, wie es ist. Aber all dies reicht noch immer nicht aus, um Ihnen wie gewohnt Monat für Monat eine Zeitschrift zu liefern, die es lohnt, gelesen zu werden. Dafür ist auch eine Finanzierung nötig, die unser Anzeigenverkauf gemeinsam mit unseren Kunden stellt. Hier haben Vanessa Ksionsek, Oliver Gerber, Andreas Zimmer, Bettina Willnow und Stefanie Krauth, gemeinsam mit Ihren Ansprechpartnern in den Unternehmen Sartorius, Düperthal, Agilent, Merck-Millipore, Th. Geyer, Almsco, MPI für Kohlenforschung, Analytik Jena, CEM, LOT Quantum Design, Shimadzu, Roth, KNF Neuberger, Carbolite, SAW Instruments, Teclabs, SI Analytics, Knauer, Duran, Krüss, VWR, Presens, Julabo und RCT Reichelt das Erscheinen dieser Zeitschrift ermöglicht.

Alleine sich bei denjenigen zu bedanken, die dieses eine Heft ermöglicht haben, sprengt schon beinahe den Rahmen eines Editorials. Für jede andere Ausgabe ist ebenso viel Arbeit getan worden. Daher gilt mein Dank auch all denen, die zu allen anderen Ausgaben beigetragen haben.
Zu guter Letzt möchte ich mich bei meinem Vorgesetzten, Freund und Förderer Dr. Martin Friedrich bedanken, der mit unendlicher Geduld die notwendigen Rahmenbedingungen schafft.

Ich freue mich darauf, auch in den nächsten Jahren Monat für Monat wieder hervorragende Hefte präsentieren und lesen zu dürfen.

Dr. Arne Kusserow
Chefredakteur
arne.kusserow@wiley.com

 

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