Katzenschnurr-Therapie verbessert die Lungenfunktion

Die Katzenschnurr (KS) -Therapie wurde ursprünglich gegen Rückenschmerzen, Lendenwirbelprobleme und Arthrosen von einem Grazer Ärzteteam entwickelt und erfolgreich eingesetzt. Darüber hinaus konnten im Zuge der Forschungsarbeiten weitere überraschende Wirkungen und Therapieerfolge beobachtet werden.

Auffallende verbesserte Lungenfunktion um 29 Prozent

So konnten Patienten mit erschwerenden verstopfenden Atemwege, Atmungsstörungen bei Asthma und Lungenerkrankungen mit massiver Schleimbildung im Bronchialsystem COPD, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche einfach geholfen werden.

Je nach Verschleimungsgrad wurden die Lungen einer Patientengruppe zwei Wochen lang, fünf Tage pro Woche, täglich 20 Minuten ohne Nebenwirkungen beschnurrt. Auf Medikamente wurde während der Therapie verzichtet.

Nach den Therapien nahm die Vitalkapazität (Lungenfunktion) um 29 Prozent zu, das Schleimauswurfvolumen wurde größer, dadurch verbesserten sich auch die Kurzatmigkeit und die Leistungsfähigkeit. Auch der Anstieg der Bronchialdurchblutung und eine Durchblutungsverbesserung der periphären Gefäße wurde nachgewiesen.

Somit konnte festgestellt werden, dass die KS-Therapie bei Patienten mit obstruktiven Ventilationsstörungen COPD (Chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen) mit starker Bronchialverschleimung eine gute Mobilisierung des Schleimauswurfes bewirkt und zu einer verbesserten Atemleistung führen kann. Das KST-Ergebnis auch zu einer Entlastung der Lunge und verbesserten Lungenfunktion beiträgt.

Katzenschnurren von Schmerzlinderung bis zur Genesung

Die Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass der Körperschall des Katzenschnurrens Patienten helfen kann, schneller gesund zu werden. Erste Behandlungserfolge zeigen sich schon nach fünf bis zehn Therapien.

http://www.kst-2010.com

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