Prof. Christian Huber erhält den Fresenius-Preis der GDCH

  • Prof. Christian Huber erhält den Fresenius-Preis der GDCH auf dem WiFo 2011 in BremenProf. Christian Huber erhält den Fresenius-Preis der GDCH auf dem WiFo 2011 in Bremen

Im Rahmen des Wissenschaftsforums Chemie 2011 erhielt Prof. Christian Huber von der Universität Salzburg heute den Fresenius-Preis, die höchstdotierte Auszeichnung der GDCh im Bereich Analytik. Christian Huber, der mit seiner Arbeit auf dem Gebiet der Hochleistungstrennung von Biomolekülen in Kopplung mit hochaufgelösender Massenspektrometrie einen wichtigen Beitrag zur modernen Bioanalytik geleistet hat, befasst sich derzeit vor allem mit Proteinanalytik und pharmazeutischer Analytik. Laudator Professor Jäckel hob vor allem Christian Hubers Forschungsarbeiten mit monolithischen Phasen zur Hochleistungstrennung und die sehr erfolgreiche Organisation der HPLC 2009 in Dresden hervor, deren Chair Huber war.

Zur Person: Prof. Christian Huber
Huber, geboren 1966, studierte von 1985 bis 1991 Chemie an der Universität Innsbruck. Er promovierte 1994 mit einer Arbeit zum Thema Entwicklung und Anwendung chromatographischer Analysenmethoden für Biopolymere. Nach einem Auslandsaufenthalt bei Csaba Horváth an der Yale University im Jahre 1996 habilitierte er sich 1997 für das Fach Analytische Chemie an der Universität Innsbruck. Im April 2002 folgte er einem Ruf an die Universität des Saarlandes auf den Lehrstuhl für Analytische Chemie, 2008 wechselte er an die Universität Salzburg.

 

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