Leybold stärkt ein langfristiges Projekt der Atlas-Copco-Gruppe

  •  Von links nach rechts freuen sich Johan Van der Eeken, Stephan Hohenadl, Eva Heemann und Cemre Altinsoy, dass durch den Red-Tag-Sale von Leybold ein Gesamtbetrag von 17.790 zusammenkommt, der in Dürreregionen für Hilfe zur Selbsthilfe verwendet werden kann. Von links nach rechts freuen sich Johan Van der Eeken, Stephan Hohenadl, Eva Heemann und Cemre Altinsoy, dass durch den Red-Tag-Sale von Leybold ein Gesamtbetrag von 17.790 zusammenkommt, der in Dürreregionen für Hilfe zur Selbsthilfe verwendet werden kann.
  •  Von links nach rechts freuen sich Johan Van der Eeken, Stephan Hohenadl, Eva Heemann und Cemre Altinsoy, dass durch den Red-Tag-Sale von Leybold ein Gesamtbetrag von 17.790 zusammenkommt, der in Dürreregionen für Hilfe zur Selbsthilfe verwendet werden kann.
  • Das Leybold-Management übergibt in Köln der Atlas-Copco-Mitarbeiterinitiative Water for All eine Spende für nachhaltige Hilfsprojekte in Afrika.
  • Das Leybold-Management übergibt in Köln der Atlas-Copco-Mitarbeiterinitiative Water for All eine Spende für nachhaltige Hilfsprojekte in Afrika.
Leybold-Geschäftsführer Johan Van der Eeken und Projektmanager Stephan Hohenadl übergaben einen Spendenscheck über 5930,- Euro an Eva Heemann und Cemre Altinsoy von der Mitarbeiter-Initiative `Water for All´ (Wasser für Alle).
 
Seit 1984 unterstützt Water for all Projekte, die Menschen in Not Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene ermöglichen. Es ist die wichtigste gemeinnützige Initiative von Atlas Copco und sie wird durch freiwillige Mitarbeiterspenden finanziert. Insgesamt haben inzwischen mehr als zwei Millionen Menschen dank Water for All Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten. Auch wurden mit den Spendengeldern über die Welthungerhilfe zuletzt die Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch unterstützt. Langfristig stehen nachhaltige Wasserversorgungs- und Hygieneprojekte vor allem in Afrika im Focus. 
 
Im Laufe der Zeit sammeln sich in Unternehmen Artikel an, die nicht in dem Maße verkauft werden, wie geplant. Und ohne Anreize passiert nichts. Der Vertrieb von Leybold fand einen originellen Weg.
 
Statement von Stephan Hohenadl:
 
„Es war uns wichtig, einen Hebel zu finden, um allen Beteiligten den Nutzen deutlich zu machen. Als wir das Konzept dem Vertrieb vorstellten, war ich sehr angetan von der sofortigen Unterstützung für dieses Projekt."
 
Statement von Hohenadl:
 
"Um Bestände abzubauen haben wir eine sogenannte ‚Red-Tag‘-Kampagne aufgesetzt, die zu besonderen Konditionen entsprechende Produkte am Markt anbot. Die Artikel zu einem sehr attraktiven Preis fanden dann auch entsprechenden Absatz und unser Lager konnte geräumt werden."
 
Für die gab es Vertriebsmannschaft eine prozentuale Beteiligung bei Überschreitung des Mindestverkaufspreises und daran gekoppelt erwirtschaftete das Vertriebsteam dadurch einen prozentualen Beitrag für das renommierte Sozialprojekt Water for All des Mutterkonzerns Atlas Copco.  Aus 5930,- Euro werden 17.790,- Euro für den guten Zweck.
 
Statement von Eva Heemann und Cemre Altinsoy von der Atlas-Copco-Mitarbeiterinitiative, als sie den Scheck entgegennahmen:
 
„Unsere Kooperation mit der Welthungerhilfe macht es möglich, dass durch institutionelle Geber der Spendenbeitrag noch einmal um das Doppelte erhöht wird und letztlich unter dem Strich 17.790,- Euro für unsere gemeinsamen Hilfsprojekte zusammenkommen."
 

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