Cab in der Laborautomation: Komponenten für eine Eindeutige Kennzeichnung

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  • Beschrifteter Reagenzglasträger
In Laboren reguliert die GLP die Beschriftung von Proben, Chemikalien, Reagenzien oder Lösungen. Für schnelles und zuverlässiges Auswerten sowie Rückverfolgbarkeit müssen Identitäten, Herstellungs- oder Verfallsdaten ersichtlich sein. Cab Produkte unterstützen bei der Kennzeichnung an Handarbeitsplätzen oder in automatisierten Probenverarbeitungssystemen.  
 
Die Beschriftung im Thermodirekt- oder Thermotransferverfahren bleibt während der Verarbeitung und bei Lagerung lesbar, widersteht extremen Temperaturen, Flüssigkeiten und Lösungsmitteln. Druckauflösungen bis 600 dpi, präzise Randschärfe und hoher Kontrast ermöglichen die Verifizierung auch kleinster Codes. Die Einbindung in ein Laborinformationsmanagementsystem ist gegeben. 
 
Beschriften von Röhrchen
 
Mit den Tube-Etikettiersystemen AXON lassen sich in einem Arbeitsgang selbstklebende Etiketten mit einem 2D-Code oder linearen Barcode drucken und die gedruckten Etiketten auf Probenröhrchen etikettieren. Es können Röhrchen mit Durchmesser 10 bis 35 mm bei AXON 1, bzw. bis zu 17 mm bei AXON 2, mit oder ohne Kappe, beschriftet werden. Beim AXON 1 werden die Röhrchen von oben vertikal stehend eingesetzt. Seine flache Bauform begünstigt den Einbau überall dort, wo wenig Platz zur Verfügung steht. Die maximale Druckbreite beträgt 56,9 mm. Beim AXON 2 erfolgt die Beschriftung in horizontal liegender Position im klassischen Druckergehäuse. Es sind Druckbreiten bis zu 108,4 mm möglich. Die beschrifteten Röhrchen können von Hand oder automatisiert, einzeln abgenommen oder in einer Auffangbox gesammelt werden. Das Bedrucken und Etikettieren erfolgt bei beiden Gerätetypen in weniger als zwei Sekunden.  
 
Beschriften von Objektträgern und Mikrotiterplatten
Etikettendrucker der SQUIX-Serie lassen sich mit Applikatoren in wenigen Handgriffen zum Etikettiersystem erweitern – für halbautomatischen Betrieb oder den Einbau in Verarbeitungssysteme. Der Applikator S1000 setzt das gedruckte Etikett mittels eines Hubzylinders auf das Produkt, beispielsweise einem Objektträger, ab.

Beim Applikator S3200 positioniert eine Kombination aus Dreh- und Hubzylinder das Etikett zum Beispiel auf einer Mikrotiterplatte. Die Stütz- und Ansaugluft sowie die Hubgeschwindigkeit sind bei beiden Applikatoren einstellbar und ermöglichen hohe Prozesssicherheit. Für empfindliche Produkte kann die Anpresskraft vermindert oder das Etikett kontaktlos angeblasen werden. Die kugelgeführten Führungsstangen sind verschleißarm und begünstigen eine lange Lebensdauer im Labor. 

 
Besuchen Sie cap auf der Analytica in München: 31.03.-03.04.2020, Halle B1, Stand 115
 
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