KI-basierte Bildanalysen mit IDS-Kameras

  • Die IDS NXT rio und rome Kameras Die IDS NXT rio und rome Kameras

Die neuen IDS NXT Kameras bieten Anwendern besonders viele Freiheiten – denn mit Vision Apps lässt sich ihr Funktionsumfang ganz nach Bedarf erweitern und verändern. Aufgrund ihrer leistungsstarken Hard- und Software können sie auch als Embedded Lösung zum Einsatz kommen.

Die Bildverarbeitung wird in diesem Fall teilweise oder ganz auf den Kameras ausgeführt („on the edge"). Das reduziert Bandbreiten- und Rechenauslastung. Auch neuronale Netze lassen sich mithilfe des integrierten KNN-Beschleunigers direkt auf der Kamera ausführen – bei Inferenzzeiten von wenigen Millisekunden.

Die Umsetzung auf dem FPGA erlaubt es Anwendern außerdem, bequem eigene Deep-Learning- Modelle zu laden oder bereits veröffentlichte Architekturen zu verwenden. Unterschiedliche Modelle können außerdem im laufenden Betrieb gewechselt werden, um passend zur Aufgabe schnellere oder komplexere Entscheidungen zu treffen. IDS NXT ermöglicht auch, neuronale Netze mit anderen maschinellen Lernverfahren zu kombinieren, etwa um Anomalien zu detektieren.

IDS NXT Kameras können, was Genauigkeit und Geschwindigkeit von KI-Aufgaben angeht, mit modernen Desktop CPUs Schritt halten – bei gleichzeitig wesentlich geringerem Platz- und Energieverbrauch. Seit Mai sind die Modelle IDS NXT rio und rome als Design-In Muster erhältlich. Kunden haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Schutzarten, Sensoren und Varianten mit künstlicher Intelligenz.

Weitere Informationen: www.ids-nxt.de

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